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Crossrennen Vaihingen und Magstadt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Die RC-Fahrer Metzler und Bucher beim Überqueren der ungewohnten Cross-Hindernisse.

Auf ungewohntes Terrain begaben sich die Villinger Amateure Stephan Duffner, Sebastian Metzler, Philipp Bucher und Alexander Herr. Sie meldeten bei den Crossrennen in Vaihingen und in Magstadt und mußten dabei feststellen, dass das Crossmetier zwar Spaß macht, aber der Umgang mit dem Gelände und den künstlichen Hindernissen eben auch gelernt sein will.
Da sie zum ersten Mal ein Crossrennen bestritten, hatten sie keine Ranglistenpunkte und mußten damit bei der Aufstellung das Rennen von ganz hinten aufnehmen. Da die beiden Rennen zur Deutschland Cup Cross Serie zählen, hatte sich ein Feld von über 80 Teilnehmern eingefunden. Bar jeder Erfahrung und ohne Technikgrundlagen stellten die Hindernisse in diesem ersten Rennen in Vaihingen eine Riesenherausforderung dar. So kam Sebastian Metzler auf Rang 50 und Philipp Bucher auf 53 ins Ziel. Nach der halben Renndistanz riß Stephan Duffner die Kette und er war damit raus. Tags darauf in Magstadt waren wieder über 80 Teilnehmer am Start. Dieses Mal lief es schon etwas besser für die RC-Fahrer. Gleich am Start konnten sie einige Plätze gewinnen. Besonders eilig hatte es Stephan Duffner, der voll in die Pedale trat, aber bei einer Waldabfahrt auf die Straße, seiner ungestümen Fahrweise Tribut zollen mußte und stürzte. Er konnte das Rennen fortsetzen und das Quartett Metzler, Bucher, Herr und Duffner kämpfte sich weiter nach vorne. Im letzten Drittel des Rennens konnte Bucher das Tempo seiner Kollegen nicht mehr ganz mitgehen und er wurde 35. Alex Herr stürzte kurz vor Schluss an der gleichen Stelle wie Duffner, hatte aber das Pech sich die Schulter auszukugeln was für ihn das Ende bedeutete. Duffner und Metzler konnten sich mit den Plätzen 25 und 26 erheblich verbessern im Vergleich zum Vortag und waren mit ihrem Ausflug in die Cross-Szene sehr zufrieden. Sie haben ein sehr gutes Training hinter sich gebracht und sind nun voll auf die Baden-Württembergischen Cross-Meisterschaften in Offenburg-Rammersweier konzentriert, bei denen sie weitere Erfahrungen sammeln wollen und sich einen Platz unter den Top 20 vorgenommen haben. 14.11.16
 
Radball - letzter Spieltag der Vorrunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   
Montag, 07. November 2016 um 16:57

Auf eindrucksvolle Art und Weise haben die Brüder Cem und Yakub Cevik den Heimvorteil in der Turnhalle der Karl-Brachat-Realschule beim Radballspieltag in Villingen genutzt. Es war der letzte Spieltag der Vorrunde, den die Brüder nutzten, um ihre gegenrischen Mannschaften mit deutlichen Siegen die Heimreise antreten zu lassen. Bereits im ersten Spiel fegten sie ihre Gegner aus Lauffen mit einem mehr als deutlichen 7:0 aus dem Geviert. Gegen das Team 2 aus Wimsheim kannten sie keine Gnade und schickten ihre Gegner mit einer Kanterniederlage von 14:1 von der Spielfläche. In ihrem letzten Spiel des Tages gegen Team 1 aus dem  Prechtal stand es nach der ersten Halbzeit noch 1:1 unentschieden, aber dann kämpften sie auch diesen Gegner regelrecht nieder und schickten das Team mit einem deutlichen 7:3 nach Hause. Nach diesen tollen Tagessiegen, die in dieser Höhe sicher nicht erwartet werden konnten, liegt das RC Team nach Beendigung der Vorrunde auf dem ausgezeichneten 2. Tabellenplatz. Gerade mal einen Punkt beträgt der Rückstand auf die führende Mannschaft aus Enzberg. 27:3 Punkte stehen auf ihrem Konto und das Torverhältnis von 56:10 spricht Bände. Die beiden Ceviks hoffen, dass sie den Schwung aus der Vorrunde auch in die Rückrunde mitnehmen können und werden zum Angriff auf das führende Team blasen.

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Radball - Start der Saison 2016/2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Die Brüder Cem und Yakup Cevik starten sehr erfolgreich in die Radballsaison 2016/17

Ein kräftiges Lebenszeichen geben die Radballer des RC 1886 Villingen mit den Leistungen der Brüder Cevik von sich. Die Brüder Cem und Yakup starteten sehr erfolgreich in die Radballsaison 2016/17. Innerhalb der bisher absolvierten zwei Spieltagen lieferten sie sieben blitzsaubere Partien ab und belegen mit 18 Punkten und dem hervorragenden Torverhältnis von 28:6 Toren den erfreulichen 2. Tabellenplatz. Am nächsten Spieltag, dem 5. November  geniessen sie Heimvorteil in der Sporthalle der Karl-Brachat-Realschule und möchten in den drei anstehenden Spielen ihren 2. Tabellenplatz weiter festigen. Gegner an diesem Tag werden die Mannschaften aus Lauffen, Wimsheim und Prechtal sein. Wer diesen faszinierenden Sport aus nächster Nähe kennen lernen will, ist eingeladen am 5. 11. ab 15 Uhr dabei zu sein. Die Bürder Cevik freuen sich über Zuschauerunterstützung und werden ihr Bestes geben. 25.10.16

 
Presse-WM PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   
2-facher Vizeweltmeister wurde Karl Rupp (links, bei der Siegerehrung im Straßenrennen) vom RC Villingen bei den Presseweltmeisterschaften. Panagiotis Zachariou siegte und Hans-Jürgen Bazan wurde Dritter.Nachdem die Mannschaft des RC 1886 Villingen das Jahr erfolgreich mit dem Gewinn der Teamwertung im Interstuhl-Cup abschliessen konnte, kam der älteste Fahrer des RC mit 2 Silbermedaillen von der Presse-WM auf Kreta zurück.
Zum ersten mal standen bei der Presse-WM insgesamt 4 Wettbewerbe auf dem Programm der Fahrer. In diesem Jahr gab es auch ein Teamzeitfahren, bei dem drei Fahrer als Mannschaft an den Start gingen. Die Zeit des 2. Fahrers wurde gewertet, vorausgesetzt der dritte Fahrer erreicht das Ziel. Auf diesem 16 Kilometer langen Zeitfahren mußten nicht weniger als 480 Höhenmeter überwunden werden. Ein hartes Stück Arbeit für alle Teilnehmer. Karl Rupp startete im deutschen Team und wurde mächtig gefordert, da der erste Anstieg nach 200 Metern kam und der dritte Mann in diesem Zeitfahren bereits hier den Anschluss verlor. Lange Zeit konnten sie sich auf Rang 3 halten, verloren aber auf den letzten Metern den Kampf um Platz 3 und wurden knapp auf Rang 4 verwiesen. Bei dem kurzen Sprintrennen war er chancenlos und wurde 6. Bei der Zieldurchfahrt hatte er zwar eine der höchsten Geschwindigkeiten, aber die Explosivität beim Start fehlte, um besser platziert zu sein. Sein Bestreben von dieser WM mit einer Medaille, egal welcher Farbe, heimzukommen versuchte er dann im Einzelzeitfahren umzusetzen. Das mit 7 Kilometern relativ kurze Zeitfahren wies auf den letzten 1,5 Kilometern eine Höhendifferenz von 130 Metern auf. Hier galt es den richtigen Rhythmus und Gang zu finden. Karl Rupp konnte am Beginn des Anstiegs bereits zwei vor ihm gestartete Fahrer auffahren und zeigte sich in guter Verfassung. Den Sieg eines ehemaligen griechischen Meisters Panagiotis konnte er nicht gefährden, aber dem ehemaligen Weltmeister Bazan konnte er 20 Sekunden abnehmen und sich damit die Silbermedaille sichern. Am nächsten Tag folgte das Straßenrennen, das auf 10 Kilometern Anfahrt neutralisiert war und dann in einem stetigen Auf und Ab über knapp 50 Kilometer führte. Erneut konnte der Grieche Panagiotis den Wettbewerb gewinnen. Um Platz 2 und 3 sollte ein harter Kampf entbrennen. Die erste längere Abfahrt nützte Bazan um Karl Rupp weit zu distanzieren. Nach sieben Kilometern kurz nach Befahren des Start/-Zielbereiches und damit erneut in der 3 Kilometer langen Steigung hatte Rupp wieder aufgeschlossen, der Rest des Feldes war abgeschlagen. Wissend um seine Abfahrtsschwäche versuchte Rupp mit wiederholten Attacken sich einen Vorsprung für die Abfahrt zu erarbeiten. Doch er konnte seinen Gegner nicht abschütteln und so gingen sie gemeinsam in die Abfahrt. Doch dieses mal ging Rupp auf volles Risiko und als sie unten ankamen war er am Hinterrad seines Gegners. Ein Kilometer vor dem Ziel begann erneut eine Steigung und beide Kontrahenten belauerten sich. Mit Uli Rottler hatte Karl Rupp zuvor das längere Spurten am Berg trainiert und kettete 400 Meter vor dem Ziel ziemlich groß und trat an. Das spezielle Training zeigte enorme Wirkung, denn auf diesen Schlussmetern konnte er seinem Gegner 100 Meter abnehmen und wurde für diesen Kraftakt mit dem erneuten Gewinn der Silbermedaille belohnt. Mit Platz 6, 4 und dem Gewinn von zwei Vizeweltmeisterschaften konnte Karl Rupp besser abschneiden als er selbst erwartet und erhofft hatte. 11.10.2016
 
Interstuhlcup Wendelsheim - Riderman PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Konzentration und Stehvermögen verlangte die Etappe in Wendelsheim, Sebastian Metzler im roten Trikot war Tagesbester Villinger bei den Amateuren.

In Wendelsheim stand die vorletzte Etappe des Interstuhl-Bezirkspokales auf dem Programm der Rennradler. Bei herrlichen äußeren Bedingungen konnten die Rennen über die Bühne gebracht werden. Im ersten Rennen des Tages mußten die Frauen, Senioren und Jugendfahrer ihr Können unter Beweis stellen. Der technisch und topografisch anspruchsvolle Kurs bereitete einem großen Teil der Fahrer Probleme, so dass sich schon sehr früh Gruppen und Grüppchen bildeten. Einmal mehr war es aus Villinger Sicht Marcus Keller, der die Kastanien aus dem Feuer holte. Nach seinen zwei Treppchenplätzen in den Rennen zuvor überzeugte er erneut mit einem tollen Auftritt, der mit Platz 5 belohnt wurde. Thomas Hutt konnte mit Platz 15 ebenfalls ein gutes Ergebnis herausfahren, denn es stellten sich an diesem Samstag aussergewöhnlich viele Fahrer dem Startkommando.Zwei Plätze dahinter kam Frank Schöpperle ins Ziel. Als 23. erreichte Jugendfahrer Luca Brugger den Zielstrich und wurde 2. in der Jugendwertung. Als 27. kam Ralf Nühlen ins Ziel. Karl Rupp hatte bereits zu Anfang einen nicht behebbaren Defekt und mußte das Rennen aufgeben.

Im Jedermannrennen lief es für Björn Dölker auch nicht gerade nach Wunsch, aber er konnte sich mit Rang 14 immer noch gut platzieren.

Ins Amateurgetümmel stürzten sich Sebastian Metzler, Stephan Duffner, Elias Petruschke und Junior Matthias Gummich. Unter den ersten 15 des Tages waren gerade mal 2 Serienfahrer, die starken Teams wie Racing Students, Kempten, Landshut oder Erdgas Schwaben konnten auf dem schweren Kurs die Serienteilnehmer absolut in Schach halten. Bester Villinger war Sebastian Metzler auf Rang 23, gefolgt von dem erneut sehr gut  fahrenden Matthias Gummich, der den 25. Platz belegte und zweiter bei den Junioren wurde. Stephan Duffner landete auf 29 und Elias Petruschke, der in diesem Jahr nur wenige Rennen fuhr, stand dieses Rennen durch und wurde 39.

Vor dem letzten Rennen in Durchhausen ist der Mannschaft des RC 1886 Villingen der Sieg in der Mannschaftswertung nur noch theoretisch zu nehmen.

Beim Riderman war Steffen Käding unterwegs, der alle drei Etappen bestritt und mit seinem 67. Platz in seiner Klasse mehr als zufrieden sein durfte, nachdem er nur sehr schwer in Tritt kam, aber am Sonntag seinen besten Auftritt zeigt. 26.09.16

 
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