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Julilan Eisenbeis - Rekordversuch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Julian Eisenbeis mußte seinen Rekordversuch abbrechen. Temperaturen um den Gefrierpunkt führten zum vorzeitigen AbbruchJulian Eisenbeis startete am vergangenen Freitag zu einem Rekordversuch auf der Bahn in Öschelbronn. Um 20 Uhr fiel der Startschuss zu seinem Unterfangen. Zu Beginn lief es für ihn noch recht gut, wenngleich er etwas hinter dem Zeitplan her war. Aber je weiter es in die Nacht ging, desto kühler wurden die Temperaturen. Trotzdem war er noch auf Kurs und der Rekord war immer noch möglich. Als die Temperaturen jedoch knapp unter den Gefrierpunkt fielen bekam er zusehends Probleme mit den Bronchien und er konnte sein Tempo nicht mehr ganz halten. Obwohl die zuvor gezeigten Trainingsleistungen nicht schlecht waren und die letzten Fahrten ihn auf der Bahn zuversichtlich gestimmt hatten, entschied er sich seine Rekordjagd abzubrechen. Da er zum einen nicht seinen besten Tag hatte und die Bedingungen für einen Rekord nicht geeignet waren, entschied er sich natürlich auch aus gesundheitlichen Gründen seine Fahrt abzubrechen. Zum Zeitpunkt des Abbruchs hatte bereits 320 Kilometer innerhalb von 1600 Runden zurückgelegt.

02.05.16

 
Julian Eisenbeis - Weltrekordversuch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

So könnte es aussehen wenn Julian Eisenbeis am Freitag und Samstag seine Weltrekord-Versuche startet.Julian Eisenbeis, der Langstreckenspezialist des RC 1886 Villingen, betreibt diese Spielart des Radsports bereits seit 10 Jahren und hat dabei schon etliche Erfolge eingefahren. In diesem Jahr wird er zum ersten Mal an dem Rennen Race across America teilnehmen, das von der Westküste in der Stadt  Oceanside in Kalifornien gestartet wird und nach knapp 5000 Kilometer in Annapolis im Bundesstaat Maryland enden wird. Zur Vorbereitung für dieses Rennen zählt auch sein Weltrekordversuch, der am Freitag um 20 Uhr auf der Radrennbahn in Öschelbronn gestartet wird. Genauer gesagt geht es sogar um 2 Weltrekorde. Zum einen wird er versuchen den 24 Stundenweltrekord von 903 Kilometern zu überbieten und zum anderen nimmt er in Angriff 1000 Kilometer unter  29 Stunden12min und 33s zu fahren. Die Bahn in Öschelbronn ist 200 Meter lang und das bedeutet für Eisenbeis, dass er bei seinem 24 Stunden Rekordversuch mindestens 4515 Runden drehen muss. Überhaupt diese Streckenlänge und dann noch auf einem Oval von 200 m Länge zurückzulegen verlangt eine enorme mentale Stärke, die Eisenbeis besitzt, wie er in vielen Rennen bewiesen hat. Diese Willensstärke muss er auch einsetzen wenn er seine Rekordversuche erfolgreich zu Ende bringen will. Einige Vereinskollegen und Freunde haben sich bereits zu diesem Event angesagt, um Eisenbeis moralisch zu unterstützen. Wer Interesse hat diese möglichen Weltrekorde live zu verfolgen sollte sich am Freitag oder Samstag in Öschelbronn einfinden. 28.04.16

 
Julian Eisenbeis - Ultramarathon in Indien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Julian Eisenbeis hat die Konkurrenz weit hinter sich gelassen und muss die Straße nur mit den Affen teilen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ultramarathons sind seine sportliche Welt. Leider hat Extremsportler Julian Eisenbeis vom RC Villingen beruflich bedingt nicht mehr die Möglichkeit so zu trainieren wie es eigentlich notwendig wäre und auch Wettkämpfe fallen seinem Beruf zum Opfer. Dass Extremradsport auch Abenteuer sein kann erfuhr Julian Eisenbeis bei seinem Start in Indien. Beim UltraBOB in Indien, der von Bangalore nach Ooty und zurück nach Bangalore führte, galt es 610 Kilometer und insgesamt knapp 4000 Höhenmeter zu bewältigen. Die Hauptschwierigkeit war war die Überwindung des Kalhatty Climb nach 260 Kilometer und 1000 Meter Höhenunterschied mußten dabei überwunden werden. Vergleichbar ist dieser Streckenabschnitt dem Kandel bei Waldkirch. Die Strecke führte nachts über einen Highway nach Mysore und von dort aus an den Bandipur Nationalpark und weiter ging es morgens durch die Tigerreservate Bandipur und Mudumulai. Bei den ganz normalen Rennen sind es immer wieder Zuschauer, die die Fahrer anfeuern. Hier säumten Rehe, Affen und Elefanten die Strecke.

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Vorbericht 24 Stunden Mountainbikerennen in Offenburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Patrick Schoppmeier, Sebastian Metzler, Stephan Duffner und Philipp Bucher stellen sich der 24 Stunden Herausforderung beim MTB Rennen in Offenburg.

Am kommenden Wochenende tauschen sie das Rennrad mit dem Mountainbike, um sich einer besonderen Herausforderung zu stellen. Philipp Bucher, Sebastian Metzler, Stephan Duffner und Patrick Schoppmeier starten beim 24 Stunden Mountainbikerennen in Offenburg im Viererteam. Am Samstag um 12 Uhr fällt der Startschuss und dann gilt es für das Team in den kommenden 24 Stunden soviel Runden wie möglich zu absolvieren. Um 12 Uhr am Sonntag wird Bilanz gezogen und das Team mit den meisten Runden kann sich den Sieg ans Revers heften. 8,21 Kilometer lang ist die Runde und weist einen Höhenunterschied von 146 Metern auf. Da der Kurs sowohl Asphaltpassagen als auch Trails, Schotter- und Waldwege aufweist wird dieses Unterfangen gerade während der Nacht besonders schwierig. Eine Taktik haben sich die vier Fahrer natürlich auch zurecht gelegt. Tagsüber soll alle 2 Runden die Ablösung erfolgen und nachts sollen es 3 Runden werden, um die Ruhezeiten entsprechend verlängern zu können. Da sie bei diesem Unterfangen auf ausgesprochene Spezialisten stoßen, bleibt abzuwarten, wie sie sich aus der Affäre ziehen können. In der vorgesehenen Besetzung stellen sie allemal ein sehr starkes Team, das sicherlich um eine vordere Platzierung mitkämpfen kann.

Stephan Duffner (links) und Sebastian Metzler (rechts) müssen nur noch das Rad wechseln, um mit ihren Kollegen Patrick Schoppmeier und Philipp Bucher das MTB Rennen in Offenburg zu bestreiten.

 
Sebastian Metzler strebt Aufstieg in die B-Klasse an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Ob bei der Siegerehrung im Bergtrikot, im Feld, beim Angriff oder relaxed am Start Sebastian Metzler (zusammen mit Stephan Duffner) ist derzeit der wohl stärkste Amateur des RC 1886 Villingen.

In dieser Saison hat der RC 1886 Villingen mit Sebastian Metzler eine wesentliche Verstärkung seines Amateurteams erhalten. Der junge Fahrer zeichnet sich durch seine kraftvolle und kämpferische Fahrweise aus, die er in den bisher gefahrenen Rennen mit sehr guten Platzierungen immer wieder unter Beweis stellen konnte. In den Interstuhl-Rennen trug er zu dem bisher guten Abschneiden des Villinger Teams in der Gesamtwertung kräftig mit bei. Außerdem liegt er hier in der Bergwertung in Führung. In den bis jetzt von ihm gefahrenen C-Rennen hat er bereits drei aufstiegsrelevante Platzierungen erreicht und steht somit kurz vor dem Aufstieg in die Amateur-B-Klasse. Wie aus dem Nichts hat er sich in das regionale Radrampenlicht gefahren. Lizensierten Wettkampfsport betreibt er in der zweiten Saison. Das erste Jahr fuhr er für den Skiclub, er bereut es allerdings nicht in einen Radsportclub gewechselt zu haben und damit auch teammäßig unterwegs sein zu können. Das Radfahren wurde ihm fast in die Wiege gelegt, denn von klein auf war er mit seinen Eltern, die selbst gerne mit dem Drahtesel unterwegs sind, mit dem Rad auf Tour. Etwas schneller unterwegs war er dann als er mit der Feuerwehrgruppe an sonntäglichen Ausfahrten teilnahm und so richtig auf den Geschmack kam.
So war es nur noch eine Frage der Zeit bis der heute 22-jährige ins Renngeschehen einstieg. Die ersten Schritte absolvierte er dann bei MTB-Rennen, die er für einen Anfänger bereits sehr erfolgreich bestritt. Im letzten Jahr fand er sich als achtplatzierter des Furtwanger Bike-Marathon mitten unter der Elite wieder. Und so war bei seiner Begeisterung fürs Bike nach seinem Wechsel zum RC Villingen rasch auch seine Leidenschaft fürs Rennrad geweckt. Neben seinem sicherlich vorhandenen Talent gehört natürlich auch das Training dazu, um solche Leistungen zu erreichen. Ca. 20 bis 25 Stunden Training pro Woche stehen auf seinem Programm. Ein großer Teil entfällt dabei auf seine tägliche Fahrt zur Arbeit. Bei seiner täglichen Fahrt zu seinem Arbeitgeber, ebmpapst in St. Georgen, und zurück legt er täglich 50 Kilometer zurück, die dann bei der abendlichen Rückfahrt immer wieder ausgedehnt werden. Neben seiner Arbeit als Mechatroniker hat er ein Fernstudium zum Maschinenbautechniker in Freiburg begonnen, um auch beruflich weiter zu kommen. Das hat für ihn natürlich oberste Priorität, wenn es dann für ihn beim Radsport weiterhin so hervorragend läuft, wie es derzeit bei ihm der Fall ist, ist dies die beste Motivation so weiter zu machen wie bisher. Den Aufstieg in die B-Klasse strebt er auf jeden Fall an, wie es dann weitergeht, da hält er es mit Franz Beckenbauer "Schaun wir mal". Auf jeden Fall ist er froh, zum RC Villingen gewechselt zu haben, denn neben der Kameradschaft hat es ihm stark motivierende Erfolge eingebracht und ein Ende der Fahnenstange ist nicht abzusehen. Was für ihn ein richtiger Schritt war, ist für den RC Villingen ein Glücksfall, denn er stellt eine bedeutende Verstärkung für den Verein dar.

 
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