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Volvo-Preis 2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Fahren aufgereiht wie die berühmt berüchtigte Perlenschnur  machte den Fahrern immer wieder das Rennfahrerleben extrem schwer. Sebastian Metzler in Position 4Der große Volvo-Preis 2016 des RSpV Schwenningen ist Geschichte. Die reinen Platzierungen der RC-Fahrer betrachtet gab es schon bessere Rennen, aber bei der Güte der einzelnen Fahrerfelder war das Abschneiden der Villinger Fahrer so schlecht nicht. Unglücklich für die RC-Fahrer lief das Rennen der C-Amateure, denn mit einem Platten und dem dadurch bedingten Ausstieg von Daniel Hieske, sowie dem Sturzpech von Philipp Bucher fielen zwei starke Fahrer für vordere Platzierungen aus. Steffen Käding gehandicapt durch fehlende Trainingskilometer beendete auf Platz 65 und Andrej Fendel, Neuling im Straßenrennsportgeschäft, findet sich in diesem Metier noch nicht so zurecht wie im MTB-Sport, er wurde56. Alexander Herr scheint ein Seuchenjahr durchzumachen, denn immer wieder werfen ihn Erkrankungen in diesem Jahr zurück, er stieg in der dritten Runde vom Rad. Bei den Junioren zeigte Matthias Gummich ein ansprechendes Rennen und kam mit dem großen Feld ins Ziel, er hatte einfach nicht die richtige Position im Sprint, um weiter nach vorne zu kommen, er wurde 17. Roland Kienzler zeigte ein weiteres Mal ein grundsolides Rennen in der Klasse der Senioren II und erreichte mit seinem 12. Platz die beste Tagesplatzierung aller Villinger Fahrer.

 

 

Marcel Arena, der berufsbedingt immer wieder Trainingspausen einlegen muss, konnte über 2 Drittel des Rennens das Tempo mitgehen, dann war sein Akku leer und er wurde 19. Ralf Nühlen bei den Senioren III gestartet hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt und wurde mit seinem 37. Platz weit unter Wert geschlagen. bei den Senioren IV kam Karl Rupp auf den 16. Rang. In der Amateurklasse wurde wie im Vorjahr ein hohes Tempo angeschlagen und am Ende war man auf die Minute gleich schnell wie im Vorjahr. Sebastian Metzler, der in seinen bisherigen Einsätzen in Schwenningen noch nie den Zielstrich sah, zeigte ein starkes Rennen, denn im Feld der knapp 100 gestarteen Fahrer wurde er 25. und kam damit mit dem großen Pulk ins Ziel. Stephan Duffner bis kurz vor Schluss mit dabei, hatte einmal mehr mit Krämpfen zu kämpfen und mußte zum Schluss reißen lassen, so dass er als 45. ins Ziel kam. Alexander Dutty, dem der komplette Februar in seinen Vorbereitungen fehlt, gab wenige Runden vor Schluss auf.

17.05.16

Fahren aufgereiht wie die berühmt berüchtigte Perlenschnur  machte den Fahrern immer wieder das Rennfahrerleben extrem schwer. Sebastian Metzler in Position 3