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Hohenheimer Schlossrennen - Strassenrennen Leutkirch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Startaufstellung inmitten der Profis, vor Duffner der MTB Profi Andreas Pfrommer von Centurion und hinter Duffner, der Bora Argon 18 Profi und spätere Sieger Andreas Schillinger.Wie bereits in den Jahren zuvor zeichnete sich das Hohenheimer Schlossrennen des TSV Plieningen durch eine extrem starke Besetzung mit Profis und Halbprofis aus, so dass viele lupenreine Amateure diesem Rennen mangels Chancen aus dem Weg gingen. RC-Fahrer Stephan Duffner wollte diese Herausforderung annehmen und stand mit diesen Fahrern am Start. Bereits in der ersten Runde, die neutralisiert gefahren wurde, war das Tempo derart enorm, dass es die ersten "Verluste" gab. Als die stärksten Fahrer erwiesen sich die Teamfahrer Andreas Schillinger und Michael Schwarzmann vom deutschen Profi-Team Bora Argon 18, die schlussendlich auch die Plätze 1 und 2 belegten. Aber auch die Teams Racing Students, Rad-Net Rose und das Kemptener Team waren nahezu in kompletter Besetzung am Start und so war es nicht zu verwundern, dass auf dem schweren Kurs auf dem es nur bergauf- und bergab geht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von deutlich über 41 km/h gefahren wurde. Lange Zeit konnte sich Duffner in der Verfolgertruppe der Spitze halten, aber durch den Regen wurde die Pflastersteinabfahrt klitschig und bei Tempo 75 wurde es Duffner zu gefährlich und so fiel er aus dieser Gruppe zurück. Die beiden Bora-Fahrer hatten das komplette Feld überrundet und dahinter wurde um die Plätze gekämpft. Mit Platz 24 und der Tatsache viele namhafte Fahrer hinter sich gelassen zu haben, war Stephan Duffner mehr als zufrieden.Hinzu kam das Gänsehautfeeling, das die Zuschauermassen, die trotz Regen die Straße säumten, verursachten. In Leutkirch gab es ein Straßenrennen über 84 Kilometer für die Amateurklasse B/C. Senior Roland Kienzler konnte mit seinem 19. Platz inmitten der Amateure einmal mehr seine grundsoliden Fähigkeiten unter Beweis stellen. 07.06.16

 
Rennergebnisse Mai PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   
Sie fuhren am erfolgreichsten für den RC (von links): Uli Rottler siegte wie im Vorjahr in Hofweier, Stephan Duffner siegte in Schaffhausen und Roland Kienzler zeigte sein Können sowohl auf dem Bike als auf dem Rennrad.Gleich mit 6 Fahrern nahm der RC Villingen am Trainingsrennen in Schaffhausen teil. Auf der 1 Kilometer langen Runde wurde erneut von Anfang an Tempo gebolzt und einmal mehr konnte Stephan Duffner seine Sprintfähigkeiten unter Beweis stellen und punktete in sämtlichen Wertungen, meistens hatte er sogar die Nase vorn und konnte somit das Rennen mit überlegenem Punktevorsprung für sich entscheiden. Mit Sebastian Metzler fehlte ein weiterer Villinger Podiumskandidat, er schonte sich noch wegen seinen Sturzverletzungen. Einen ebenfalls sehr guten Eindruck hinterliess Andrej Fendel, der sehr gut zurecht kam und das enorme Tempo von über 45 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit mitgehen konnte und den Zielstrich als 12. überquerrte. Einen Platz dahinter kam Alex Herr ins Ziel und Philipp Bucher landete auf Rang 16. Dirk Bartels und Steffen Käding belegten die Plätze 20 und 21.  Ebenfalls enorm schnell ging es in Brugg nähe Zürich ab. Auf der knapp 1 Kilometer langen Runde wurde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 47 km/h erreicht. Senior Uli Rottler konnte bei den Elite-Amateuren und Halbprofis bestehen und erreichte das Ziel im Feld. Im sehr schweren Rundstreckenrennen von Hofweier, das auf der 3 Kilometer langen Runde bereits wenige Meter nach dem Start einen langen Anstieg aufweist waren mit Uli Rottler und Roland Kienzler zwei Villinger Akteure am Start. Roland Kienzler war in der Seniorenklasse 2 am Start und konnte einmal mehr seine Kletterqualitäten mit Platz 7 unter Beweis stellen. Dass ihm derzeit bei den Senioren der Klasse 4 keiner das Wasser reichen kann, zeigte Uli Rottler. Der Kurs ist ihm auf den Leib geschrieben und so konnte er von Anfang an aufs Tempo drückend seine gesamten Mitstreiter überrunden und sich überlegen den Sieg sichern.
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Retro-Race - Generationenrennen - Marathonrennen -Albstadt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

von links die beiden RC-Duos Bucher/ Kienzler und Fendel/Kohler im Generationenrennen, Bucher und Solak perfekt ausgerüstet für das Retro-Race

Die Bike-Fraktion des RC Villingen wollte ihren straßenfahrenden Kollegen in nichts nachstehen und erzielten in Albstadt mehr als respektable Ergebnisse. Philipp Bucher hatte dabei gleich 2 Einsätze zu verzeichnen. Er startete ebenso wie Adem Solak beim Retro-Race, dabei war die Vorgabe mit einem mindestens 20 Jahre alten Bike und in Rennklamotten, die ebenfalls dieses Alter auf dem Buckel hatten, zu starten. Bei der Rennbekleidung konnten sie auf den Fundus ihres Seniorenkollegen Karl Rupp zurückgreifen. Perfekt ausgestattet nahmen sie dieses Rennen in Angriff, das neben dem Sport natürlich auch den Spaßfaktor nicht außer acht liess. Philipp Bucher liess absolut nichts anbrennen und gewann diesen Wettbewerb, Adem Solak kam auf dem 5. Platz ins Ziel. Im Generationenrennen, das über die Distanz von 23 Kilometer führte galt es 500 Höhenmeter zu bewältigen. In diesem Rennen, das für 2er Teams ausgeschrieben war, war ein Altersunterschied von 20 Jahren die Startbedingung. Philipp Bucher und Roland Kienzler erfüllten diese Bedingung ebenso wie Andrej Fendel und Jürgen Kohler. Dieses Rennen wurde in einem Herzschlagfinale mit einem Sprint entschieden, der das RC-Team Bucher/Kienzler mit einer knappen Sekunde im Rückstand sah. Aber mit ihrem 2. Platz konnten sie mehr als zufrieden sein. Team 2 des RC in der Besetzung Fendel/Kohler kam mit dem 5. Platz bei über 60 gestarteten Teams ebenfalls auf ein tolles Ergebnis. Beim Marathonrennen über 46 Kilometer und 1000 Höhenmeter starteten Alexander Herr und Benjamin Schöller. Sowohl Alexander Herr als 15. und Benjamin Schöller als 24. in ihren Klassen waren mit ihrem Ergebnis zufrieden. 24.05.16

 
Interstuhl Cup Empfingen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Stephan Duffner und Sebastian Metzler prägten das Rennen in Empfingen, Metzler stürzte den Sieg vor Augen und kam ohne Sattel ins Ziel wurde aber mit dem Gesamtleaderrtrikot belohnt

Empfingen war der Austragungsort der vierten Interstuhl-Etappe. Auf der schnellen und nicht gerade leichten Runde in Empfingen entwickelten sich kampfbetonte und von Vorstößen geprägte Rennen. Im ersten Rennen des Tages, bei den Senioren aller Klassen, den Frauen und Jugendlichen konnte ein Fahrer, Frank Erk aus Ladenburg, dem Rennen seinen Stempel aufdrücken. Er zog wie ein Uhrwerk seine Kreise und fuhr seinen Mitstreitern davon. Das an den Start gegangenen Villinger Sextett mit den Senioren Schneider, Keller, Schöpperle, Nühlen, Rupp und dem Jugendfahrer Brugger hatte in Joachim Schneider seinen besten Fahrer. Schneider, der immer besser in Form kommt und in allen vier Wertungen punktete konnte hinter Erk mit deutlichem Vorsprung den zweiten Platz erringen. Marcus Keller hatte sich von seinem Sturz beim Rennen in Schaffhausen gut erholt, er zeigte ein sehr gutes Rennen und konnte mit Platz 8 ebenfalls unter die Topten fahren. Auf Rang 18 landete Frank Schöpperle, der sein erstes Rennen in diesem Jahr bestritt. Jugendfahrer Luca Brugger wurde 21. und gleichzeitig bester Jugendfahrer. Karl Rupp, der 27. wurde, kam als dritter der Senioren vier ins Ziel. Ralf Nühlen belegte Rang 33. Daniel Hieske und Steffen Käding stürzten sich mit den Jedermännern ins Getümmel. Daniel Hieske hatte keine Probleme die schnelle Gangart des Feldes mitzugehen und kam als 20. ins Ziel. Teamkollege Steffen Käding platzierte sich 8 Ränge dahinter auf Platz 28.

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Volvo-Preis 2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Fahren aufgereiht wie die berühmt berüchtigte Perlenschnur  machte den Fahrern immer wieder das Rennfahrerleben extrem schwer. Sebastian Metzler in Position 4Der große Volvo-Preis 2016 des RSpV Schwenningen ist Geschichte. Die reinen Platzierungen der RC-Fahrer betrachtet gab es schon bessere Rennen, aber bei der Güte der einzelnen Fahrerfelder war das Abschneiden der Villinger Fahrer so schlecht nicht. Unglücklich für die RC-Fahrer lief das Rennen der C-Amateure, denn mit einem Platten und dem dadurch bedingten Ausstieg von Daniel Hieske, sowie dem Sturzpech von Philipp Bucher fielen zwei starke Fahrer für vordere Platzierungen aus. Steffen Käding gehandicapt durch fehlende Trainingskilometer beendete auf Platz 65 und Andrej Fendel, Neuling im Straßenrennsportgeschäft, findet sich in diesem Metier noch nicht so zurecht wie im MTB-Sport, er wurde56. Alexander Herr scheint ein Seuchenjahr durchzumachen, denn immer wieder werfen ihn Erkrankungen in diesem Jahr zurück, er stieg in der dritten Runde vom Rad. Bei den Junioren zeigte Matthias Gummich ein ansprechendes Rennen und kam mit dem großen Feld ins Ziel, er hatte einfach nicht die richtige Position im Sprint, um weiter nach vorne zu kommen, er wurde 17. Roland Kienzler zeigte ein weiteres Mal ein grundsolides Rennen in der Klasse der Senioren II und erreichte mit seinem 12. Platz die beste Tagesplatzierung aller Villinger Fahrer.

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