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Interstuhl Cup Villingen 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

 Podium FJS: von links nach rechts Vereinsvorsitzender Philipp Tünte, Fabian Keller 2., Frank Pfeiffer Sieger, Christian Feger 3., Orga-Chef Siggi Krüger, vorne Rudi Bawel Sieger Sen. 4 und Jeannine Mark, Siegerin FrauenEntgegen den Wetterprognosen startete das Auftaktrennen beim Villinger Kriterium bei kühlen aber ansonsten besten Bedingungen. Beim Rennen der Frauen, Jugend und Senioren das über 50 Runden gleich 45 Kilometer ging, waren vom RC Villingen Marcus Keller, Luca Brugger, Thomas Hutt, Ralf Nühlen, Arnhild Proß und Eliane Rupp dabei, krankheitsbedingt fehlte Karl Rupp. Leicht angeschlagen mit Magenproblemen ging Eliane Rupp an den Start. Sie konnte die Pace nicht mitgehen und gab das Rennen vorzeitig auf. Nach der zweiten Wertung zogen die ersten fünf Fahrer weiter durch und konnten schnell einen Vorsprung herausfahren. Mit in dieser Spitzenguppe befand sich Luca Brugger, der sich entgegen eigener, minimaler Erwartungen in der Spitzengruppe wiederfand und sich in prächtiger Form präsentierte. Mit in der Spitze befanden sich der Öschelbronner Jugendfahrer Fabian Keller, Christian Feger aus Hofweier, Frank Pfeiffer aus Ravensburg und Otto Schädler aus Friedrichshafen. Sie punkteten in den Wertungssprints fleissig und erreichten im letzten Viertel des Rennens die Überrundung, so dass die Entscheidung um den Sieg des Rennens nur noch unter diesen 5 Fahrern ausgefahren werden konnte. Die Schlusswertung mußte die Entscheidung bringen. Mit einem Sieg in dieser Wertung holte sich Frank Pfeiffer den Tagessieg gefolgt von Fabian Keller. Punktgleich mit Cristian Feger schrammte Luca Brugger als 4. hauchdünn am Podest vorbei. Den Sprung aufs Podest schafften noch Rudi Bawel als bester Senior 4 und Jeannine Mark als beste Fahrerin der Frauenklasse. Marcus Keller, der zu Beginn punkten konnte und nicht gerade seinen besten Tag erwischt hatte, landete schlussendlich auf Platz 8. Die Mannschaftskollegen Thomas Hutt als 13., Ralf Nühlen als 18. und Arnhild Proß als 22. rundeten das Ergebnis aus Villinger Sicht ab.

Podium kleines Finale von links Vereinsvorsitzender Philipp Tünte. David Graf 2., Richard Schlude Sieger, Stefan Bock 3., Arthur Viselsku Sieger JuniorenPünktlich auf die wilde Punktehatz machten sich die Fahrer des kleinen Finales. Hier ging es gleich richtig zur Sache. Vom gastgebenden Villinger Verein waren Marcel Arena, Gernot Rupp, Andrej Fendel, Steffen Käding, Elias Petruschke, Silvio Müller und die Brüder Christian und Florian Singer mit dabei. Dem hohen Anfangstempo mußten Christian und Florian Singer sowie Silvio Müller und Steffen Käding Tribut zollen. Sie wurden zurückgebunden. Als es dann zu regnen begann, mußten die Fahrer höllisch aufpassen, um auf dem glatten Pflaster speziell im Oberen Tor nicht zu Boden zu gehen. Als eine Prämie ausgelobt wurde faßte sich Andrej Fendel ein Herz holte sich die Prämie und fuhr etliche Runden in Front des Rennens, jedoch kurz vor der nächsten Wertung wurde er wieder gestellt. Zu den fleissigsten Punktesammlern zählte der Öschelbronner Richard Schlude, der in der Schlusswertung nur noch den Angriff des Deisslingers David Graf abwehren mußte, um den Sieg in trockene Tücher zu bringen. Eine Schrecksekunde hatte er noch zu überstehen. Denn der Führende stürzte und konnte aufgrund der Rundenvergütung sich wieder eingliedern. Richard Schlude erwies sich als der absolute stärkste Fahrer des kleinen Finales und gewann verdient das Rennen. Auf Platz 2 fuhr der Deisslinger David Graf und auf den 3. Platz schob sich Seniorenfahrer Stefan Bock. Der Villinger Marcel Arena hatte sich zwar einen Platz auf dem Treppchen auf die Fahnen geschrieben, aber in seinem Heimrennen war er einfach nicht in der gewohnten Form, konnte aber trotzdem punkten und erreichte den 6. Platz. Bestens aufgelegt war Andrej Fendel, der den 8. Platz erreichte. Aber auch der Rest des Villinger Teams konnte mit den Platzierungen zufrieden sein. Gernot Rupp wurde 11. Elias Petruschke überraschte mit seinem 13. Platz, denn in diesem Jahr hat er nur sehr wenige Trainngskilometer absolviert. Auf Platz 17 kam Steffen Käding und Silvio Müller sowie Christian und Florian Singer beendeten auf den Rängen 20,21 und 22.

Podium Großes Finale: von links Vereinsvorsitzender Philipp Tünte, Kim Haiduk 2., Sebastian Metzler Sieger, Benjamin Stauder 3., Roland Kienzler Sieger Senioren.Im Hauptrennen konnte der RC Villingen ebenfalls mit einer zahlen- und leistungsmäßig starken Gruppe aufwarten. Angeführt vom Vorjahressieger Stephan Duffner ging das Team mit Sebastian Metzler, Björn Dölker, Roland Kienzler, Philipp Bucher, Alexander Dutty und Junior Matthias Gummich an den Start. Bereits in den ersten Runden, die in einem höllischen Tempo gefahren wurden, zeigten die Villinger, dass der Sieg nur über das Villinger Team zu erreichen war. Das hohe Tempo führte bis zur Hälfte des Rennens bereits zu etlichen Aufgaben, so auch der Villinger Björn Dölker. Es kam zu etlichen  Vorstößen, die vom mannschaftlich geschlossen auftretenden Villinger Team immer wieder zunichte gemacht wurden. Alle ordneten sich dem Ziel Stephan Duffner aufs Treppchen zu bringen unter. Zur Mitte des Rennens gab es eine überraschende Wende denn Sebastian Metzler, der Donaueschinger Dennis Renner und der Öschelbronner Junior Kim Haiduk starteten einen Ausreissversuch in dessen Verlauf Metzler die ersten 3 Wertungen gewann und sich an die virtuelle Spitze setzte. Die Spannung steigerte sich im letzten Rennviertel enorm, denn es kristallisierte sich immer mehr heraus, das es auch in diesem Jahr einen Villinger Sieg geben konnte. Die Schlusswertung mußte die Entscheidung bringen. Hier genügte Sebastian Metzler der 2. Platz um das Rennen nach Hause zu fahren. Damit blieb im 2. Jahr in Folge der Sieg in den Villinger Stadtmauern. Vorjahressieger Stephan Duffner kam mit seinen in 3 Wertungssprints erreichten Punkten auf den 4. Platz. Trotz der vielen Arbeit, die Philipp Bucher für seine Kollegen erbrachte, erreichte er mit Rang 9 einen Platz unter den Topten. Roland Kienzler, der ebenfalls viel rackerte wurde 12. und durfte sich gleichzeitig als bester Seniorenfahrer auszeichnen lassen. Junior Matthias Gummich, der sich genauso wie Alexander Dutty nahtlos ins Mannschaftsgefüge einordnete wurde 13. und Alexander Dutty 15. Leider war es im Rennen der Amateure nach einer Rennstunde schluss mit lustig, denn es setzte ziemlich starker Regen ein, aber die routinierten Amateurfahrer meisterten das nasse Pflaster ohne Probleme. In allen Rennen wurde bester Radsport geboten und alle Zuschauer mußten ihr Kommen nicht bereuen und konnten sich mit den Akteuren über hervorragenden Radsport freuen. 18.09.2017

Sebastian Metzler: Noch befindet sich Sebastian Metzler im Feld, kurz danach setzt sich Sebastian Metzler ab und gewinnt das Rennen

 

Tordurchfahrt: Langezogen rauscht das Feld des kleinen Finales durch das Bickentor

 

 Anfänger: Trotz des mißlichen Wetters fanden sich etliche Anfänger ein, um Rennluft zu schnuppern, die Altersspanne war groß, sie reichte von 4 bis 13 Jahren

 

Sprecher: Mit Freddy Eberle hatte der RC Villingen einen der besten Sprecher in Süddeutschland verpflichtet.

 
Vorschau Kriterium in Villingen 17.09.2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

 Die Hoffnungen des RC Villingen beim Heimrennen: Zahlreiche Zuschauer, Spannende Wettkämpfe, erfolgreiche Villinger Fahrer und besseres Wetter als schon mehrfach zuvor.

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit. In  der Villinger Innenstadt gehen die besten Rennfahrer aus dem Bezirk Schwarzwald-Zollern und den angrenzenden Bezirken auf die wilde Punktehatz. Bei dem einzigartig zu nennenden Rennen In Villingen wird die Schlussphase des Interstuhl-Cups eingeläutet, denn auf dieses Rennen folgt nur noch zum Abschluss ein Einzelzeitfahren in Tailfingen.

Was macht das Rennen so einzigartig bei den vielen Rennen, die das ganze Jahr über stattfinden. Es ist die Kombination aus mehreren Faktoren, die bei diesem Rennen zusammen kommen. Zum einen sind es die vielen Zuschauer, vorausgesetzt das Wetter spielt mit, die die Straße säumen. Bei den Interstuhlrennen gibt es nirgends solche Zuschauerzahlen. Dann kommt das Altstadtambiente dazu, das auch für die Fahrer Seltenheitswert hat. Die Durchfahrt durch zwei Tore gehört ebenso dazu wie der Kopfsteinpflasterstraßenbelag, der auf dieser absolut flachen Strecke den Fahrern Fahrgefühl, besondere Kraftübertragung und richtige Gangwahl abverlangt. Jeder der schon mit seinem Rad über Pflastersteine gefahren ist, kann sich vorstellen was es heißt, diesen Belag mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 40 km/h zu bewältigen. Besonders die Passage im Bereich oberes Tor wird von den Fahrern gefürchtet. 50 mal heißt es für die Teilnehmer des ersten Rennens der Frauen, Jugend und Seniorenklassen die Strecke unter die Räder zu nehmen. Bei dem um 11 Uhr gestarteten Auftaktrennen werden für den RC Villingen Marcus Keller, Thomas Hutt, Ralf Nühlen, Luca Brugger, Karl Rupp, Arnhild Proß und Eliane Rupp am Start stehen. Marcus Keller will wie bereits im Vorjahr auf das Treppchen  kommen und damit seinen Podestplatz in der Gesamtwertung zu festigen. Der starke Jugendfahrer Luca Brugger wird versuchen in die Phalanx der Seniorenfahrer einzudringen. Arnhild Proß wird wohl gegen ihre zukünftige Mannschaftskollegin Jeannine Mark chancenlos sein, aber die Reihe ihrer sehr guten Vorstellungen fortsetzen können. In 5 sogenannten Wertungssprints wird der Sieger des Rennens ermittelt. Um 12.30 Uhr werden die Teilnehmer des kleinen Finales auf die Reise geschickt. Mit Marcel Arena hat der RC Villingen auch in diesem Rennen ein heißes Eisen im Feuer. Er kämpft noch um einen Podestplatz in der Gesamtwertung und er hat sich einen Sieg in seinem Heimrennen auf die Fahnen geschrieben, was ihm trotz der ausgesprochen starken Konkurrenz zuzutrauen ist. 6 Wertungssprints bleiben ihm, um sein Unterfangen zu realisieren. Unterstützung in seinem Vorhaben findet er sicher durch den starken Andrej Fendel und durch Steffen Käding, der zum Saisonende immer besser in Schwung kommt. Ergänzt wird dieses Trio durch Elias Petruschke, der das Talent mitbringt, dem es aber in diesem Jahr an Rennpraxis mangelt. Für 14.15 Uhr ist ein Anfängerrennen geplant, dessen Rennlänge und Altersklasseneinteilung sich nach den Anmeldungen richtet. Anmeldungen sind bis kurz vor dem Start möglich. Voranmeldungen sind bei Ruth Tünte, Tel. 07721/96055 möglich. Um 15 Uhr werden dann die Fahrer des großen Finales ihre Rundenhatz mit insgesamt 8 Wertungsrunden beginnen. Angeführt wird das Villinger Team von Stephan Duffner, dem bestplatzierten Villinger in der Gesamtwertung, der in diesem Jahr den Sprung in das Bundesligateam von Gesundshop24 geschafft hat. Ziel wird es für ihn sein, seinen Vorjahreserfolg zu wiederholen. Allerdings sind eine Reihe sehr starker Fahrer am Start, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen wollen. Stephan Duffner kann bei diesem Rennen auf die Mithilfe seiner Teamkollegen Sebastian Metzler, Alexander Dutty, Roland Kienzler, Philipp Bucher, Björn Dölker zählen und auch Juniorenfahrer Matthias Gummich wird ihn bei diesem Unterfangen tatkräftig unterstützen. Ein alles in allem schlagkräftiges Team, das durchaus in der Lage ist, den Vorjahrestriumph zu wiederholen. Die notwendigen Vorarbeiten sind erledigt, die Fahrer scharren bereits mit den Hufen, jetzt bleibt nur noch die Hoffnung auf einen gnädigen Wettergott, um ein rundherum tolles Rennspektakel zu gewährleisten.

Im Straßenrennsport unterscheidet man die Disziplinen Straßenrennen, Rundstreckenrennen und Kriterium. Meistens erfolgt nach 5 bzw. 10 Runden, je nach Rundenlänge, eine Wertungsrunde. Dabei erhalten die Fahrer des Sprints 5, 3, 2 und 1 Punkt. Die Schlusswertung zählt doppelt. Sieger ist wer die meisten Punkte eingefahren hat. Bei Punktgleichheit ist der Fahrer vorne, der zuletzt gepunktet hat. Das Villinger Rennen wird als Kriterium ausgetragen

Zeitplan:              11 Uhr               Frauen, Jugend und Seniorenrennen  50 Runden

 

12.30 Uhr         Kleines Finale   60 Runden

14.15 Uhr         Anfängerrennen Runden je nach Teilnehmerzahl                                                             15.00 Uhr         Hauptrennen      80 Runden

13.09.17

 Die Hoffnungen des RC Villingen beim Heimrennen: Zahlreiche Zuschauer, Spannende Wettkämpfe, erfolgreiche Villinger Fahrer und besseres Wetter als schon mehrfach zuvor.

 
Bike-Marathon Furtwangen - Deutsche Meisterschaft im MTB Marathon in Gruibingen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Mit starken Leistungen warteten Philipp Bucher und Andrej Fendel in Furtwangen auf.Ein mehr als starkes Lebenszeichen gab die MTB-Fraktion des RC Villingen in Furtwangen beim Bike-Marathon von sich. Die herausragenden Ergebnisse wurden dabei von Andrej Fendel und Philipp Bucher erzielt. Über die 90 Kilometer Distanz zeigte Philipp Bucher was in ihm steckt und erreichte in seiner Altersklasseklasse mit Platz drei und einer Zeit von 3 Std. 48 Minuten eine Topplatzierung und das Teppchen. Platzierungstechnisch war ihm sein Kollege Andrej Fendel noch um einen Platz voraus. Er wurde 2. über die 42 Kilometer Distanz und hauchdünn gerade mal um 4 Zehntel Sekunden verpaßte er in einer Zeit von 1 Std. 27 Minuten den Sieg. Freude und Ärger lagen hier ziemlich dicht zusammen. Außerdem war es seine beste Platzierung in diesem Jahr. Einen vereinsinternen Wettstreit lieferten sich Steffen Käding und Daniel Hieske über die 60 Kilometer Strecke. Beide fuhren ein hartes Duell, das Daniel Hieske knapp für sich entschied und mit Platz 7 ein Topergebnis heraus fuhr, ebenso wie Käding, der 8. wurde. Beide beendeten mit einer Zeit von 2 Std. 22 bzw. 2 Std. 23. Ebenfalls auf die 42 Kilometer Strecke begab sich Uwe Stockburger, der in einer Zeit von 1 Std. 39 Minuten als 10. auch in die Topten fuhr. Für Alexander Herr gehört Furtwangen zum Jahreswettkampfprogramm. In 1 Std. 24 Minuten spulte er die 60 Kilometer ab und verfehlte mit Platz 4 nur knapp das Podium. 2 Std. 24 Minuten benötigte Hartmut Lange für die 60 Kilometer lange Strecke, was ihm den 13. Platz einbrachte. Silvio Müller fuhr auf der 60 Kilometer Distanz auf Platz 56. Benny Schöller gab auch wieder einmal ein Lebenszeichen von sich. Er fuhr die 120 Kilometer Strecke und erreichte den 14. Platz. Sein gestecktes Ziel eine Zeit unter 6 Stunden zu fahren erreichte er mit 5 Stunden und 55 Minuten. Mit 6 von 9 Fahrern brachte der RC Villingen Toptenplätze zustande, eine wahrhaft starke Vorstellung beim Furtwangener MTB Marathon. Roland Kienzler, der jedes Jahr in Furtwangen tolle Ergebnisse über die 120 Kilometer erzielte, verzichtete in diesem Jahr auf seinen Einsatz, um an der deutschen Meisterschaft im MTB Marathon in Gruibingen am Albtrauf teilzunehmen. Schwere 96 Kilometer und 2600 Höhenmeter standen vor ihm und seinen Mitstreitern. Der erste steile Anstieg bereits in der Anfangsphase des Rennens  führte zu einer Selektion in die verschiedensten Gruppen und Grüppchen. Bis 35 Kilometer vor dem Ziel fuhr Kienzler in einer dieser Gruppen, dann nahm er sein Kämpferherz in beide Hände fuhr aus der Gruppe heraus und überholte nach und nach einzelne vor ihm liegende Fahrer. Der schlammige Kurs lag ihm allerdings nicht so, aber trotzdem konnte er sich bis auf Platz 10 vorarbeiten. Er selbst war mit seinem Toptenergebnis bei einer „Deutschen“ zufrieden. 13.09.17Mit starken Leistungen warteten Philipp Bucher und Andrej Fendel in Furtwangen auf.

 
Kriterium Villingen 17.09.2017 - Anfängerrennen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Am kommenden Sonntag surren wieder die Räder in Villingens Innenstadt. Innerhalb des 13. Rennens des Interstuhl-Cups wird auch ein Anfängerrennen ausgetragen. Bei diesem Rennen sind alle Altersklassen bis Jg. 2003 zugelassen. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein verkehrstaugliches Rad und es besteht Helmpflicht. Die Länge des Rennens richtet sich nach der Anzahl und dem Alter der Teilnehmer. Für jeden Teilnehmer gibt es einen kleinen Preis. Wer Rennluft schnuppern möchte kann sich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. oder Tel. 07721/96055 melden. 11.09.2017

 
Interstuhl Cup Tailfingen - Erstein - Bad Driburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Sie holten Podestplätze in Tailfingen, Marcus Keller wurde 2. und Arnhild Proß siegte bei den Frauen.Tailfingen war der 12. Austragungsort des Interstuhl-Cups. Die Veranstalter waren vor große Probleme gestellt, denn mehrfach mußte die Streckenführung wegen Bauarbeiten und Auflagen geändert werden. Die letztendlich gefahrene Strecke war zwar flach aber dennoch sehr anspruchsvoll. Denn auf einem 800 Meter langen Teilstück der Strecke waren 6 rechtwinklige Kurven und eine 180 Grad Kehre, sowie eine etwa 300 Meter lange Holperpassage, so dass der sogenannte Ziehharmonikaeffekt in jeder Runde die Fahrer forderte. Das stark dezimierte Team des RC Villingen war nur im ersten Rennen des Tages, dem Frauen-Jugend- und Seniorenrennen in nahezu voller Stärke am Start. Eliane Rupp, Arnhild Proß, Ralf Nühlen, Marcus Keller, Thomas Hutt und Karl Rupp stellten sich den Herausforderungen dieses Kurses. Es bildete sich schon kurz nach Beginn eine 10 köpfige Spitzengruppe, der auch Marcus Keller angehörte. Eliane Rupp fuhr etliche Runden im Feld mit, mußte dann aber dem Ziehharmonikaeffekt Tribut zollen und fiel zurück. Proß, Nühlen, Hutt und Rupp fuhren im Feld mit. In der Schlussrunde orientierte sich Marcus Keller ganz nach vorne, da er wußte dass es nach der heiklen Zielkurve nicht mehr zu großen Platzierungsveränderungen kommen würde. So fuhr er als erster in diese Kurve und wurde nur noch von dem sprintstarken Jugendfahrer Fabian Keller überspurtet. Ein toller und verdienter 2. Platz waren sein Lohn. Arnhild Proß, die phasenweise in dem langgezogenen Feld zu kämpfen hatte, fuhr einen weiteren Sieg in der Frauenklasse nach Hause. Thomas Hutt kam auf den 8. Platz seiner Klasse und Ralf Nühlen wurde als 11. seiner Klasse gewertet. Karl Rupp wurde 6. und Eliane Rupp war beste Juniorin. Gernot Rupp war einziger Villinger Vertreter im kleinen Finale und erreichte in seiner Altersklasse den 3. Platz. Im großen Finale trat nur Matthias Gummich an, der das Pech hatte eine Kontaktlinse zu verlieren und sichtmäßig so behindert war, dass er das Rennen schon nach wenigen Runden beendete.

Im elsässischen Erstein ging Uli Rottler an den Start eines 100 Kilometer langen und flachen Rennens. Bei starkem Wind lösten sich in der absoluten Anfangsphase bereits 12 Mann und enteilten dem Feld und erarbeiteten sich einen Vorsprung von 4 Minuten. Auf den letzten 30 Kilometern konnte sich Rottler mit 7 weiteren Fahrern auf die Verfolgung der Spitzengruppe machen und sie fuhren bis auf 1 Minute an diese Gruppe heran. Rottler, der einzige Senior im großen Feld der Amateure rackerte in seiner Gruppe unermüdlich, doch am Ende blieb ihm „nur“ Rang 18, ein starker Auftritt im Dunstkreis „seiner Söhne und Enkel“.

In Bad Driburg fand das letzte Bundesligarennen dieses Jahres statt. Auf einer 4,2 Kilometer langen Runde waren 147 Kilometer zu absolvieren. Für RC-Fahrer Stephan Duffner kam der Mann mit dem Hammer drei Runden vor Schluss. An der kurzen, ruppigen 22% steilen Rampe bekam er Krämpfe und fiel bis auf Platz 95 zurück. Insgesamt war er trotzdem mit seinem Rennen zufrieden und vor allem mit seinem Auftritt in den drei Bundesligarennen, die er für das Team Gesundshop24 bestritt. Die Wahrscheinlichkeit auch im kommenden Jahr diesem Team anzugehören ist immens groß. 11.09.2017

 
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