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Schmolke Carbon Cup 2018 Mauenheim und Pfullendorf - Wintershouse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Die beiden letzten Etappen des Schmolke Carbon Cups in Mauenheim und Pfullendorf mussten darüber entscheiden, ob es Marcel Arena gelingen sollte, seinen dritten Platz in der Gesamtwertung des Cups zu verteidigen. In Mauenheim, der absolut schwersten Etappe des ganzen Cups war klar, dass es zu einer Vorentscheidung kommen würde, denn der Viertplatzierte, der Spanier Sanchez Garcia lag nur wenige Punkte hinter ihm und ist ein ausgewiesener Bergfahrer. Marcel Arena, ein Rollertyp mit guten Klettereigenschaften musste tief in den roten Bereich fahren, um seinem Ziel ein Stück näher zu kommen. Und mit Platz 10 löste er seine Aufgabe mit Bravour, denn sein spanischer Rivale konnte mit Platz 9 nur einen Punkt aufholen, der Showdown wartete am nächsten Tag in Pfullendorf auf die Beiden. Im Rennen der Amateure bestritt Alexander Dutty sein erstes Rennen in diesem Jahr. Nach einer extrem langen Erkältungspause war er mit seinem 25. Platz mehr als zufrieden. Matthias Gummich, der leicht angeschlagen ins Rennen ging, stieg aus. Auch bei der Pfullendorfer Etappe mit einer ordentlichen Steigung war klar, dass es keinen Zufallssieger geben würde. Marcel Arena nahm sein Herz in beide Hände und attackierte bereits in der zweiten Runde, drei weitere Fahrer folgten ihm und diese Gruppe erwies sich als so stark, dass sie nicht mehr eingeholt wurde. Arena leistete viel Führungsarbeit, um eine Einholung zu vermeiden und seinen Podestplatz in der Gesamtwertung nicht zu verlieren und als es dann in den Schlusssprint ging waren die Kräfte verpufft und er wurde Tagesvierter und dritter in der Gesamtwertung, ein schöner Erfolg zum Anfang der Saison. Bei Alexander Dutty lief es am zweiten Renntag hintereinander besser als am Tag zuvor und er wurde 18.

Erneut ein klasse Rennen lieferte Uli Rottler in Wintershouse in Frankreich ab. Rund 150 Amateure gingen in das 105 Kilometer lange Rennen. Das komplette Rennen fuhr er in vorderen Regionen und war sogar zeitweise in einer Ausreißergruppe, die aber wieder gestellt wurde. Am Schluss kam es zum Massensprint eines 100 köpfigen Fahrerfeldes, den er als 24. beendete und damit war er bester Mastersfahrer. Die 105 Kilometer mit 750 Höhenmetern wurde in einem Stundenmittel von 42,5 absolviert.

Bild: Marcel Arena löste die vierköpfige Fluchtgruppe aus und tat alles dafür, um sie erfolgreich zu Ende zu bringen.

02.04.2018

 
Schmolke Carbon cup 2018 Volkertshausen und Zoznegg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Vier bestens absolvierte Rennen geben Marcel Arena gute Chancen auf einen Podiumsplatz in der Gesamtwertung Schmolke Carbon Cup.Zwei weitere Rennen des Schmolke Carbon Cups standen am Wochenende an. Niedrige Temperaturen und eisiger Wind aus nördlicher Richtung waren die Begleiterscheinungen des Rennens in Volkertshausen auf die die Sportler liebend gerne verzichtet hätten. Um sich ihre Chancen im Gesamtklassement nicht zu nehmen waren es vor allem diese Fahrer, die am Start standen und trotz der widrigen Bedingungen für ordentliche Fahrerfelder sorgten. Die Jedermannfahrer, offen für Hobby- und Lizenzfahrer, starteten 1 Minute vor den Senioren und Jugendfahrern. Mit dabei auch der RC-Fahrer Marcel Arena, der in der Gesamtwertung berechtigte Aussichten auf einen Podestplatz in der Gesamtwertung hat. Aufmerksam im Feld fahrend konnte er allerdings die Flucht von drei Fahrern kurz vor Ende des Rennens nicht parieren und blieb im Feld sitzen. Im Spurt des Feld erreichte er in der Tageswertung den 6. Platz, was für ihn den 3. Platz in der Gesamtzwischenwertung bedeutet. Karl Rupp brauchte viel Glück und Geschick, um das Rennen heil zu überstehen. Kurz vor Schluss knallte ihm ein Fahrer, der in die Wiese fuhr bei der Rückkehr auf die Straße in den Lenker und kaum hatte er das Rad wieder unter Kontrolle fuhr ihm ein Kontrahent in die Speichen des Vorderrades, auch hier hielt er sich mit viel Glück, Mühe und Geschick auf dem Rad. Das war sicher nicht der erwünschte Auftakt der Saison 2018. Im nachfolgenden Rennen waren es Stephan Duffner und Matthias Gummich, die für den RC an der Startlinie standen. Leicht erkältet an den Start zu gehen war für Matthias Gummich bei den herrschenden Bedingungen eine falsche Entscheidung, die er in der Anfangsphase zwangsläufig korrigieren mußte. Ein schier nicht enden wollender Hustenanfall zwang ihn zur Aufgabe. Bereits in der ersten Runde wurde heftig attackiert und zwei Fahrer konnten sich absetzen. Diese Flucht dauerte einige Runden wurde aber dann von fünf Fahrern beendet, Steimle vom Team Vorarlberg Santec, der der ersten Fluchtgruppe angehört hatte ging mit und wurde am Ende 2. Stephan Duffner kam mit einer illustren 8-köpfigen Gruppe, der u. a. Domenic Weinstein und Jan Hugger angehörten als 10. ins Ziel. Hübsch häßliche Bedingungen meinte er, nachdem es zur Mitte des Rennens auch noch zu nieseln begann.

 

Die Schneefälle in der Nacht zum Sonntag liessen die Felder beim Rennen in Zoznegg gewaltig abschmelzen. In allen Rennen waren knapp 70 Fahrer am Start, eine Starterzahl, die bei gutem Wetter in einem Rennen erreicht wird. Marcel wollte seine gute Ausgangsposition in der Gesamtwertung nicht gefährden und war als einziger RC-Fahrer am Start. Wie fast jedes Jahr spielte der Wind in Zoznegg eine große Rolle. Er liess das Feld der gemeinsam gestarteten Senioren und Jedermänner schnell auf 9 Fahrer schrumpfen zu denen auch Arena gehörte. Marcel Arena schaffte als 3. den Sprung aufs Treppchen und sollte wenn nichts außergewöhnliches dazwischen kommt sein Ziel Podium in der Gesamtwertung erreichen. Die beiden letzten, extrem schwere Rennen in Mauenheim und Pfullendorf stehen ihm dabei noch im Weg.

 
Uli Rottler Februar 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Uli Rottler, gezeichnet vom Wetter und der außerordentlichen Energieleistung kurz vor der Siegerehrung für den 3. Platz der Kategorie 3.Vier Starts im Februar in Spanien und 4 mal in seiner Klasse ganz oben auf dem Treppchen. Bei jeweils 200 Startern, Junioren, Amateure, KT-Profis und Fahrern der verschiedenen Mastersklassen, zeigte er seine Klasse, denn im illustren Fahrerfeld der sehr starken Fahrer war er nicht nur jeweils Altersklassensieger, er kam auch im Hauptfeld an und erreichte einen Platz im vorderen Viertel, umso beachtlicher da es sich  um sehr schwere Rennen handelte in denen es keine Zufallsplatzierungen gab. Nach einer kurzen Verschnaufpause zog es ihn am Wochenende nach Frankreich. Die schweren Rennen in Frankreich mit sehr starken Besetzungen haben auf ihn eine besondere Magnetwirkung. Das schwere Rennen im französischen Wittenheim schreckte die Mastersfahrer ab und so war Uli Rottler der einzige Mastersfahrer, der es mit der starken Amateur- und KT-Konkurrenz aufnahm. 180 Fahrer standen an der Startlinie. Nach 70 km löste sich eine größere Spitzengruppe und der alte Fuchs Rottler war mit dabei. Insgesamt galt es 130 km im strömendem Regen zu fahren. Die nassen Straßen und die Kurswahl machten das Rennen zu einem gefährlichen Unterfangen bei dem Rottler bei der Zielankunft kein Risiko ging und trotzdem in der Gesamtwertung den 36. Platz belegte. In den Klassenwertungen schaffte er in der Kategorie 3 den Sprung auf das Treppchen. Die Kategorie 3 entspricht in Deutschland einem Rennen der C-Klasse. Er wurde 3. Eine wahrlich unglaubliche Energieleistung des 63-jährigem Ausnahmesportlers. 15.03.18

 
Schmolke Carbon Cup 2018 Gaienhofen und Ehingen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Stark präsentierte sich Stephan DuffnerMit dem Schmolke Carbon Cup starteten 4 Villinger Fahrer in die neue Saison, die in Gaienhofen bei Radolfzell eröffnet wurde. Das schlechte Wetter hielt einige Fahrer allerdings davon ab so in die Saison zu starten. Die wenigen, die starteten glichen eher Mountainbikern als Straßenfahrern. Lehm- und dreckverkrustet beendeten sie das größtenteils auf Landwirtschaftswegen stattfindende Rennen. Das nicht besonders anspruchsvolle Terrain hatte seine Tücken durch die schmierigen Straßen, die zu Grüppchenbildungen führte. Im Rennen der Jedermänner, das auch für Hobbyfahrer offen war, starteten die RC-Fahrer Marcus Keller und Marcel Arena. 2 Fahrer waren in diesem Rennen die Gejagten. Der 7 köpfigen Verfolgergruppe gehörte Marcel Arena an, der sich schon zu Beginn der Saison einer guten Verfassung erfreut. 30 Sekunden dahinter fuhr Marcus Keller in einer Vierergruppe. Im Spurt der Verfolger belegte Marcel Arena den 2. Platz und damit Rang 4 im Rennen der Jedermänner. Marcus Keller gewann den Spurt seiner Gruppe und landete damit als 10. ebenfalls in den Topten. Im nachfolgenden Rennen der Amateure und Junioren vertraten Stephan Duffner und Matthias Gummich die Farben des RC Villingen. Stephan Duffner befand sich in der Spitzengruppe von 7 Fahrern. Nach einem Sturz in dieser Gruppe ohne nennenswerte Folgen, konnten sich drei Fahrer absetzen. Stephan Duffner beendete das Rennen bei starker Besetzung auf Platz 5. Matthias Gummich, der sein erstes Rennen als Amateur bestritt, rollte als 21. über den Zielstrich. Tags darauf in Ehingen wurden die Fahrer von Witterungsunbillen verschont. Erneut konnte sich Marcel Arena in der Spitzengruppe, die aus 11 Fahrern bestand, festsetzen und landete wie schon am Tag zuvor auf Platz 5. Marcus Keller war erneut in der Verfolgergruppe und kam als 13. ins Ziel. Im Hauptrennen waren Stephan Duffner und Matthias Gummich die Akteure des RC. In diesem Rennen bildete sich eine größere Spitzengruppe, der Stephan Duffner angehörte. Immer wieder attackierte Duffner, der entscheidende Vorstoß sollte aber nicht gelingen. Kurz vor Ende des Rennens  konnte er einen geringen Abstand herausfahren, aber auf der ewig langen Zielgeraden verhungerte er und mußte einige Fahrer aus der Spitzengruppe vorbei ziehen lassen und wurde 10. Matthias Gummich zog sich als Neuling bei den Amateuren gut aus der Affäre und wurde 28.

12.03.18

: Sein erstes Rennen als Amateur bestritt Matthias Gummich (Bildmitte) im neuen Trikot des RC Villingen

 
Generalversammlung 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Die neugewählten Vorstandsmitglieder von links Werner Nill, Beirat, Sebastian Duffner, Kassier, Volker Neiss, Fachwart Breitensport, Philipp Bucher, Fachwart Wirtschaftsbetrieb, Gernot Rupp, Schriftführer und Philipp Tünte, 1. Vorsitzender

Auf ein erfolgreiches Jahr 2017 konnte der Vorsitzende des RC 1886 Villingen, Philipp Tünte, bei der Generalversammlung zurück blicken.

Den umfangreichsten Bericht hatte wie immer die Fachwartin für Rennsport, Ruth Ohnemus-Tünte, vorzutragen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 31 Lizenzen ausgegeben und die lizensierten Fahrer bestritten in diesem Sportjahr an die 500 Rennen. Besondere Erwähnung fanden dabei der 2. Rang in der Mannschaftswertung des Interstuhl-Pokales, der in einer zusammenhängenden Serie von 13 Rennen ausgefahren wird. In der Einzelwertung erreichte Stephan Duffner dabei ebenfalls den 2. Platz und Sebastian Metzler konnte im Heimrennen mit einem Sieg im Hauptrennen glänzen. Ein Manko stellt die Tatsache dar, dass es derzeit keine Schülerfahrer im Verein gibt. Dies führt auch dazu, dass der Gewinn der Mannschaftswertung im IS-Cup fast unmöglich wird, da die zusätzlichen  Punkte von Schülerfahrern kaum zu egalisieren sind. Erfolgreich in der Sparte Radball waren die Brüder Cem und Yakub Cevik in der abgelaufenen Saison unterwegs, die aber leider aus beruflichen und Prüfungsgründen eine Pause einlegen müssen, so Werner Nill, der für den abwesenden Fachwart Udo Bangert in die Berichtspresche sprang. Ebenfalls über eine positive Entwicklung konnte Kassenwart Sebastian Duffner berichten. Allerdings sorgten einige Anschaffungen dafür, dass das Jahr mit plus minus Null endete. Sein Fazit war sehr positiv, denn aufgrund der vielen Sponsoren kann das Jahr aus seiner Sicht als sehr erfolgreich betrachtet werden. Hier galt noch mal ein besonderer Dank, dem 2. Vorsitzenden Stephan Duffner, der sich bei der Sponsorensuche besonders verdient gemacht hat. Die Kassenprüfer Christa Lörcher und Uli Petruschke konnten Sebastian Duffner eine einwandfreie Kassenprüfung bestätigen. Bei der Aussprache über die Berichte war man sich einig, dass das Problem Nachwuchsarbeit besonders angegangen werden muss. Für den Vorsitzenden, Philipp Tünte, steht und fällt die Nachwuchsarbeit mit einem guten Trainer, der eine Trainingsgruppe aufbaut. Vorschläge dazu sollen in einer der nächsten Vorstandssitzungen ausgearbeitet werden. Danach wurde die Vorstandschaft in ihrer Gesamtheit entlastet. Die als Punkt 8 auf der Tagesordnung stehenden Wahlen wurden mit Spannung erwartet, denn es ging auch darum ob 2 Posten, die seit Jahren verwaist sind endlich besetzt werden könnten. Als erstes wurde Philipp Tünte für weitere 2 Jahre zum 1. Vorstand gewählt, Sebastian Duffner als Kassier und Gernot Rupp als Schriftführer wurden ebenfalls für weitere 2 Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Das Amt des Fachwartes für den Wirtschaftsbetriebes konnte nachdem es jahrelang unbesetzt war, mit Philipp Bucher neu besetzt werden. Auch das seit Jahren vakante Amt des Breitensportfachwartes konnte mit Volker Neiss besetzt werden. Udo Bangert wurde als Radballfachwart für 2 Jahre wieder gewählt. Auch bei den Kassenprüfern blieb es mit Christa Lörcher und Uli Petruschke bei der bisherigen Besetzung.

Nachdem durch einige Veränderungen bei den Sponsoren neue Trikots notwendig wurden, wurde die Neubestellung in Angriff genommen und die Auslieferung erfolgt in den nächsten Tagen. Drei Beiratsposten standen ebenfalls zur Wahl an und wurden mit Werner Nill, Sebastian Metzler und Karl Rupp besetzt.

Mit den Wahlen wurde erreicht das zum ersten Mal seit vielen Jahren sämtliche Vorstandspositionen besetzt sind.

 

Über die notwendige Neubeschaffung der Sportkleidung berichtete Philipp Tünte, die den Sportlern übergeben wird, so dass die ersten Rennen in den neuen Trikots ausgefahren werden können. Das Veranstaltungsprogramm mit dem Trainingslager Cesenatico, dem Villinger Kriterium, dem Bike-Angebot innerhalb des Ferienprogramms der Stadt VS und der Jahresabschlusswanderung wurde von den Mitgliedern abgesegnet. Außerdem wird der RC Villingen am 11. Mai das Radrennen innerhalb der Deutschen Meisterschaften für Transplantierte und Dialysepatienten ausrichten. Günther Strasser und Uli Petruschke galt der Dank für ihre Trainerarbeit im abgelaufenen Sportjahr und sie erhielten ein Präsent für ihr Engagement. Julian Eisenbeis, Michael Wehinger, Sebastian Duffner, Carola Wangler, Sofie Fleischer und die Brüder Link wurden für 15 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Gernot Rupp für 25 Jahre. Nach weiteren Anregungen und Vorschlägen beendete Philipp Tünte die harmonische Versammlung.

12.03.18

 
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