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Interstuhlcup Gremmelsbach und Tieringen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Bronze für Marcus Keller (links), Silber für Thomas Hutt (3. von links), 2 mal Silber für Roland Kienzler und Matthias Gummich (Bildmitte), Gold für Luca Brugger (Rechts) und Bronze für Karl Rupp (2. vvon rechts)

 

Eine Doppelveranstaltung im Interstuhlpokal stand am vergangenen Wochenende auf dem Programm der Villinger Fahrer. Innerhalb der beiden Rennen in Gremmelsbach und Tieringen wurden auch die Bezirksberg- und Straßenmeisterschaften ausgetragen. Haupziel der Villinger war es, einige Medaillen mit nach Hause zu nehmen und den stark geschrumpften Vorsprung in der Mannschaftswertung wieder auszubauen. Im Bergzeitfahren von der Ortsmitte von Gremmelsbach zum Holops galt es sich für das Handicaprennen der besten zwanzig Fahrer zu qualifizieren. Nur Matthias Gummich und Sebastian Metzler schafften diesen Sprung, hauchdünn scheiterten Roland Kienzler und der wochenlang durch Krankheit ausgefallene Stephan Duffner. Durch einen Fehler in der Zeitmessung waren abgesehen vom Ergebnis im Handicaprennen alle anderen gezeiteten Ergebnisse mit Vorsicht zu geniessen. Bester Villinger an diesem Tag war Junior Matthias Gummich als 13., er war damit 2 Plätze vor Sebastian Metzler platziert. Im Amateurmassenstart hatte Stephan Duffner die Nase vorn gefolgt von seinem Mannschaftskollegen Elias Petruschke. Eindeutig bester Jugendfahrer war mit einer excellenten Leistung Luca Brugger. Und zu guter letzt standen auch 2 Medaillen für den RC Villingen zu Buche. Thomas Hutt holte sich in der Seniorenwertung die Silbermedaille und Marcus Keller wurde mit Bronze dekoriert.

In Tieringen starteten im 1. Rennen 6 Villinger mit den Senioren Marcus Keller, Thomas Hutt, Frank Schöpperle, Ralf Nühlen und Karl Rupp sowie Jugendfahrer Luca Brugger. Es entwickelte sich ein flottes Rennen bei dem die Fahrer Feger aus Hofweier und Erk aus Ladenburg schon früh dem Feld entwichen. Der Konstanzer Stephan Schmolke und der Villinger Marcus Keller konnten sich ebenfalls vom Feld absetzen und damit waren die ersten Plätze vergeben. Mit seinem vierten Platz im stark besetzten Rennen schaffte Marcus Keller einen Überraschungscoup. Immer auf der Höhe des Geschehens war auch Frank Schöpperle, der sich mit einem 9. Platz belohnte. Thomas Hutt, der ebenfalls sehr stark fuhr hielt sich aus dem Massensprint heraus und wurde 23'ter. Erneut einen bärenstarken Eindruck hinterliess Jugendfahrer Luca Brugger, der 24'ter. wurde und damit gleichzeitig mehr als verdient Bezirksstraßenmeister wurde. Karl Rupp kam als 30'ter. ins Ziel was für ihn den dritten Platz und Bronze in der Meisterschaft der Senioren vier bedeutete. Ralf Nühlen fuhr als 31'ter. über den Strich. Im Jedermannrennen zeigte Björn Dölker über 2/3 des Rennens eine Klasse Leistung, aber dann ging ihm die Puste aus und er fiel auf Platz 24 zurück. Richtig schwere Beine hatte auch Steffen Käding aus Gremmelsbach mitgebracht und wurde 27'ter. Im Hauptrennen starteten Sebastian Metzler, Stephan Duffner, Alexander Dutty, Junior Matthias Gummich und Senior Roland Kienzler. Das Rennen begann sofort mit Vollgas und die späteren Sieger Marcus Kühn und Luca Baumann setzten sich bereits in der ersten Runde ab.  Einiges an Kraft verpufften das Villinger Team mit Vorstößen, die aber allesamt im Keime erstickt wurden, so dass keinem von ihnen ein Platz unter den Topten gelang und alle im Feld platziert waren. Junior Matthias Gummich zeigte wiederum ein tolles Rennen im Konzert der Amateure, denn es gelang ihm sich als 27'ter. zu behaupten und damit erreichte er in der Bezirksstraßenmeisterschaft die Silbermedaille. Ebenfalls die Silbermedaille konnte sich Roland Kienzler in der Wertung  Seniorenklasse 2 überstreifen lassen. Mit insgesamt 6 Medaillen aus den beiden Meisterschaften und einem Ausbau der Gesamtmannschaftswertung hatten die RC-Fahrer die Zielsetzung des Wochenendes erreicht. 07.09.2016

 
24 Stunden MTB-Rennen in Stuttgart - Donaueschingen - Swinemünde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Sebastian Metzler, Philipp Bucher, Adem Solak und Andrej Fendel fuhren mit Aaron Schulz, Matthias Raichert, Ralf Hossund Gerhard Rauscher in ungewohnten Trikots aufg den 3. Platz.

Beim 24 Stunden MTB-Rennen in Stuttgart waren die RC-Fahrer Sebastian Metzler, Philipp Bucher, Adem Solak und Andrej Fendel im 8-Team zusammen mit Aaron Schulz, Matthias Raichert, Ralf Hoss und Gerhard Rauscher als Team "Sauser Connection" am Start. In Der Anfangsphase des Rennens lag das Team in der Spitzengruppe, doch ein Platten warf die Gruppe weit zurück. Unter vollem Einsatz aller Teammitglieder und vor allem mit der extrem starken Leistung von Sebastian Metzler und  dem Kemptener Matthias Raichert gelang es Runde um Runde Boden gut zu machen. Nach 12 Stunden war es gelungen auf den dritten Platz vor zu fahren. Auch der zweite Platz war wieder in Reichweite, als ein starkes Gewitter aufzog und es zu einem Rennunterbruch kam.  Nach 1 Stunde und 45 Minuten Unterbruch wurde das Rennen wieder aufgenommen. Da die beim Unterbruch noch nicht beendeten Runden nicht in die Wertung kamen, war es nicht mehr möglich auf den zweiten Platz zu kommen und so blieb es für das Team beim sehr guten 3. Platz mit 83 zurück gelegten Runden und einer Gesamtdistanz von 623 Kilometer und knapp 6300 Hohenmetern.

2 Fahrer im Einsatz, beide auf dem Treppchen, Sieger Uli Rottler (Bildmitte) und 3. Platzierter Roland Kienzler (rechts)

Im Donaueschinger Rennen der Senioren war der RC Villingen mit Uli Rottler und Roland Kienzler vertreten. Auf dem technisch anspruchsvollen Kurs konnte Uli Rottler Erfahrung und Technik in die Waagschale werfen und sich in einer 4-köpfigen Spitzengruppe etablieren, die aus zwei Junioren und 2 Senioren bestand. Diese vier Fahrer räumten die Kriteriumspunkte ab, so dass es für die Fahrer im Feld punktemäßig nichts zu erben gab. Einmal mehr konnte Rottler seine blendende Form in diesem Jahr unter Beweis stellen und gewann das Rennen. Roland Kienzler komplettierte das Topergebnis mit seinem dritten Platz in der Seniorenwertung und damit hatte der RC 2 Fahrer in diesem Rennen auf dem Podest.

Langdistanzfahrer Julian Eisenbeis hatte nach seinem kräftezehrenden Renneinsatz beim Race across America wieder einen Einsatz. Im polnischen Swinemünde an der Ostsee starteten die Fahrer und erreichten nach 1008 Kilometern Ustrzycki Gorne in den Karpaten. Schwüles Wetter mit einem Unwetter auf den letzten 150 Kilometern mit Gewitter und Wolkenbruch setzte den Fahrer gewaltig zu. In etwas mehr als 48 Stunden bewältigte er die Strecke was für ihn den 14. Platz bedeutete. Eisenbeis gehörte zu den Fahrern, die auch noch den Rückweg nach Swinemünde auf sich nahmen und somit am Ende auf die stolze Gesamtkilometerzahl von 2016 kamen, jetzt lief es für ihn besser und er kam nach weiteren 47 Stunden ins Ziel und er konnte sich über einen 5. Platz freuen. Diese Leistung ist umso erstaunlicher wenn man bedenkt, dass er diese extremen Distanzen völlig ohne Begleitung absolvierte und er damit seine Verpflegung während diesen 95 Stunden komplett selbst organisieren mußte.

Von einer Fähre aus wurden die Fahrer in 5er Gruppen (Julian EisenbeisBildmitte) auf die Reise geschickt.

31.08.16

 
Breitekriterium in Schaffhausen - Soultz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Weiterhin in absoluter Bestform fährt Uli Rottler, der der Großvater, der vor ihm platzierten 20 und 21 jährigen Franzosen sein könnte.

Beim Breitekriterium in Schaffhausen starteten die Villinger Sebastian Metzler, Alexander Dutty, Björn Dölker und Matthias Gummich. 90 Runden bei einer Rundenlänge von 900 Meter standen auf dem Programm. Bei dem extrem gut besetzten Rennen, das neben KT-Teams auch von Deutschlands wohl bestem derzeitigen Amateurteam, den Racing Students, gefahren wurde, hatten die RC-Fahrer erwartungsgemäß einen sehr schweren Stand. Das enorm hohe Anfangstempo und Atemprobleme zwangen Juniorenfahrer Matthias Gummich nach einem viertel des Rennens zur Aufgabe. Einige Runden später erwischte es Björn Dölker, der als 30. in die Wertung kam. Auch Alexander Dutty hatte sich durch das Anfangstempo in den hohen Laktatbereich gefahren von dem  er sich nicht mehr erholte und wurde 22. Sebastian Metzler war als einziger Fahrer des RC Villingen in der Lage einigermaßen das Tempo mitzugehen, aber es reichte für ihn nur zu Platz 21. Das Rennen zeigte, dass die Villinger Fahrer sich auf dem richtigen Weg befinden, aber doch noch einiges tun müssen, um im Konzert der sehr starken Amateure mithalten zu können.

Uli Rottler konnte im elsässischen Soultz eine Demonstration seine Könnens abliefern. Er nahm an einem Amateurrennen teil, das über knapp 100 Kilometer und welliges Terrain führte mit einer gesamten Höhendifferenz von 1050 Meter. Ca. 40 Kilometer vor dem Ziel wagte Rottler einen Ausreißversuch und fand dabei einen französischen Begleiter. Über 30 Kilometer war dieses Duo an der Spitze des Rennens. Fünf Kilometer vor dem Ziel schloss ein weiterer Fahrer auf und fortan war keine Harmonie mehr in der Gruppe und so konnten an der Flamme rouge noch einmal 5 Fahrer zu dieser Gruppe aufschliessen. Damit schien ein Podestplatz für den Senior unter den 7 Amateuren völlig außer Reichweite. Aber in einem fulminanten Sprint gelang es ihm schon fast sensationell den dritten Platz zu erreichen. Einmal mehr konnte Rottler seine diesjährige grandiose Form unter Beweis stellen.

 
Vaude Trans Schwarzwald - Großer Silberpilspreis von Bellheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Roland Kienzler zeigte sich einmal mehr von seiner Schokoladenseite. MTB ist sein Ding, das konnte Roland Kienzler bei der Vaude Trans Schwarzwald Challenge eindrucksvoll unter Beweis stellen. Auf der ersten Etappe von Offenburg nach Sasbachwalden konnte er bereits mit einem 4. Platz in seiner Altersklasse überzeugen. Auf der zweiten Etappe, die nach Bad Rippoldsau-Schapbach führte und eine ähnliche Streckencharacteristik wie am Vortag aufwies verbesserte er sich um einen Rang und landete erstmals auf dieser Mehretappenfahrt auf dem 3. Stockerlplatz. Da etliche Fahrer zu Beginn der 3. Etappe nach Donaueschingen fehlgeleitet wurden, kam es zu einem Restart. Für Roland Kienzler der zu den Fehlgeleiteten gehörte bedeutete dies einen Nachteil, den bei der erneuten Startaufstellung mußte er das Rennen von den hinteren Plätzen aufnehmen und verpaßte dadurch den Zug nach vorne. Er konnte sich zwar platztechnisch wieder bis auf den 5. Platz nach vorne arbeiten, aber das Verpassen der stärkeren Gruppe kostete ihn ordentlich Zeit und so rutschte er auf den 4. Gesamtplatz zurück. Auf Etappe 4 nach Murg, mit 115 Kilometer die längste Etappe der gesamten Veranstaltung, verpaßte er knapp das Tagespodium und wurde 4. Auf der letzten schweren Etappe zum Feldberg gelang es ihm erneut mit Platz 3 das Podium zu erreichen. Gleichzeitig bedeutete dies für ihn auch das Podest in der Gesamtwertung erreicht zu haben, ein sehr schöner Erfolg für den ausgewiesenen MTB-Spezialisten. Alexander Herr, der in der Profiklasse startete erreichte in seiner Altersklasse den 60. Platz und für Andrej Fendel war der 25. Gesamtplatz ebenfalls ein schöner Erfolg. Drei Tage fuhr Linda Kagelmacher im Führungstrikot ihrer Altersklasse und belegte am Ende der 5 Etappen den Silberrang. Wäre ein Fairplaypreis ausgeschrieben gewesen, dann hätte ihr dieser Preis ohne Wenn und Aber zugestanden, denn sie stieg bei einem Sturz vom Rad und leistete erste Hilfe. So verrann wertvolle Zeit und möglicherweise verschenkte sie damit den Gesamtsieg, aber zu helfen war ihr in diesem Fall wichtiger als eventuell den Sieg davon zu tragen. Sowohl rein sportlich als auch von der Fairnes her betrachtet fanden sich die RCler in den vorderen Rängen ein. 100 Kilometer vor der Brust hatten die C-Fahrer beim großen Silberpilspreis von Bellheim. Nach 50 Kilometer setzte sich eine 5-köpfige Gruppe mit Alexander Dutty vom Feld ab. 30 Kilometer harmonierte diese Gruppe recht gut, wurden dann aber wieder eingeholt. Dutty konnte nach dieser Anstrengung nicht mehr in den Sprint eingreifen und landete mitten im Feld. 17.08.16

 
5. Randers Bike Week - Rems Murr Pokal - Montafon Bike Marathon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Was auf dem Bild relativ entspannt wirkt, ist knallharte Arbeit, kurz danach kann er sein Trikot gegen das Führungstrikot tauschen, das er nicht mehr abgab.Uli Rottler zog es nach Dänemark zur 5. Randers Bike Week. Auf der ersten Etappe galt es für die Fahrer der Seniorenklassen 3 und 4 90 Kilometer zu absolvieren. Starker Regen in der Anfangsphase und Kopfsteinpflaster waren die Zutaten für ein schweres Rennen, das mit einem langen Zielberg endete. Trotzdem gab es eine Kopfgruppe von 23 Mann. Mit dabei waren neben Uli Rottler auch noch einige andere Fahrer der Klasse 4. Im langezogenen Spurt zum Ziel erreichte Uli Rottler den 4. Platz in der Overallwertung und deutlich den Sieg in seiner Altersklasse. Mit dem Leadertrikot konnte er die zweite Etappe in Angriff nehmen. Kaum ein Meter flach war es auf der zweiten Etappe, die über 100 Kilometer führte. Auf der 16 Kilometer langen Runde waren starker Regen und Sturm die Begleiter der Fahrer. Die drei Anstiege pro Runde waren so, dass nie das große Blatt gefahren werden konnte und so bildete sich schon bald eine 7-köpfige Spitzengruppe in der Rottler der einzige Vertreter der Altersklasse 4 war. Zum Ziel ging es 500 Meter steil nach oben und dann noch 200 Meter flach bis zum Zielband. Im Gesamten erreichte er den 2. Platz und konnte den Vorsprung in der Gesamtwertung seiner Klasse mehr als deutlich ausbauen. Am dritten Tag blieben die Akteure zum ersten mal trocken, aber der heftige Wind auf der schweren bergigen Runde sorgte dafür, dass sich erneut früh eine Spitzengruppe bildete. Diese 12 Mann starke Truppe mit Rottler blieb bis 5 Kilometer vor dem Ziel beisammen. Am letzten Berg konnte Rottler zusammen mit 2 Fahrern der AK3 die Gruppe sprengen und sie erreichten mit 20 Sekunden Vorsprung das Ziel. Im Spurt liess Rottler seinen Fluchtgefährten keine Chance und gewann die Tageswertung und damit natürlich auch seine Klasse. Am letzten Tag der sehr gut organisierten Veranstaltung stand ein Rundstreckenrennen mit 11 Runden à 4,6 Kilometer und einem 1 Kilometer langen Berg auf dem Programm. Bis 15 Kilometer vor dem Ziel gab es eine 20 köpfige Spitze. Am Berg gelang es Rottler seinen 19 Fluchtgefährten zu entkommen und er konnte trotz des starken Windes einen 20 sekündigen Vorsprung gegenüber der größeren Gruppe ins Ziel retten. Mit diesem zweiten Tageserfolg in den vier Etappen siegte er nicht nur in seiner Altersklasse, sondern trug auch den Gesamtsieg bei den wesentlich jüngeren Senioren davon.

Sebastian Metzler startete beim Rems-Murr-Pokal, der über 3 Etappen führte mit Rennen in Schorndorf, Backnang und Fellbach. Nach eigenem Bekunden waren diese Rennen für ihn die am stärksten besetzten dieser Saison. In Schorndorf wurde auf nassem Kopfsteinpflaster so extrem schnell gestartet, dass er auf dem schwierig zu befahrendem Belag schnell zurückfiel und auf Platz 25 endete. Tags darauf in Backnang, einem Kurs der ihm eigentlich lag, kam er nie richtig auf Betriebstemperatur und auch der Puls blieb relativ niedrig, ein Zeichen für eine nicht stimmige Tagesform und so fand er sich auf Platz 36 wieder. Die letzte Etappe in Fellbach mit einer Rampe und einer sehr gefährlichen Abfahrt, die für etliche Fahrer im Gelände endete beendete er auf Platz 36. Einige Lehren und viel Erfahrung konnte er aus diesen Rennen mit nach Hause nehmen. Benjamin Schöller nahm am Montafon Bike Marathon teil. Er wählte dabei die 65 Kilometer Distanz, die einen Höhenunterschied von 2400 Meter aufwies. Bei traumhaften äußeren Bedingungen hatten die Fahrer einen technisch sehr anspruchsvollen Kurs vor sich. Schöller zeigte sich in guter Form und belegte in seiner Altersklasse den 18. Platz. 13.08.16

 
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