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V+R-Cup 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

von links Von Rennen zu Rennen immer besser in Schwung kam Alexander Dutty, Uli Rottler holt sich alle 4 Etappen, mit 2 vierten Plätzen überzeugte Stephan DuffnerDie 4-tägige Rundfahrt V+R-Cup mit Rennen für die Elitefahrer und im Vorprogramm die Rennen der Seniorenfahrer der Klassen 2, 3 und 4 brachte tollen Radsport, denn beide Rennen waren enorm stark besetzt und im Seniorenbereich kam es fast einer deutschen Meisterschaft gleich.

Den Auftakt bildete das Rennen rund um die Trillfinger Volksbank. 80 Seniorenfahrer beteiligten sich am Auftakt der Serie mit dabei auch Gernot Rupp, Seniorenklasse 3 und Uli Rottler, Senioren 4. Wie in den Vorjahren erwies sich die Strecke als Flitzerkurs, denn die Senioren legten ein Durchschnittstempo von über 43 Stundenkilometern vor. Uli Rottler gewann dabei souverän die Wertung seiner Altersklasse und überzeugen konnte auch Gernot Rupp, der mit Platz 8 sich mitten unter den stärksten Senioren Deutschlands wiederfand. Richtig zur Sache ging es auch bei den Elitefahrern bei deren Start die Villinger Stephan Duffner, Sebastian Metzler, Alexander Dutty, Björn Dölker  und Marcel Arena dabei waren. Die enorme Durchschnittsgeschwindigkeit von über 46 km/h konnten dabei nicht alle Fahrer halten zu denen auch Marcel Arena und Björn Dölker gehörten. Knapp am Stockerlplatz mit Rang 4 schrammte Stephan Duffner vorbei. Zeitgleich auf die Plätze 13 und 26 kamen Sebastian Metzler und Alexander Dutty. Tags darauf auf der schweren Strecke in Erlaheim machte nicht nur der Kurs sondern auch die Hitze den Fahrern enorm zu schaffen. Gernot Rupp schaffte in seiner Altersklasse erneut mit Platz 10 den Sprung unter die Topten. Uli Rottler siegte auch an diesem Tag mit großen Vorsprung in seiner Altersklasse. Bei den Amateuren konnten sich 3 Fahrer leicht absetzen, die von einem 19 köpfigen Feld verfolgt wurden. Auf der leicht ansteigenden Zielgeraden konnte Stephan Duffner erneut seine Sprintqualitäten unter Beweis stellen und konnte die Kollegen im Feld in Schach halten, was ihm erneut den 4. Platz einbrachte. Einen Einbruch erlitt Sebastian Metzler, der mit Rückstand 37. wurde. Alexander Dutty und Marcel Arena landeten auf den Plätzen 45 und 54. Die keineswegs leichtere Etappe in Ostdorf am Samstag bescherte den Fahrern zusätzlich zur Schwere noch einen starken und böigen Seitenwind in der Abfahrt, der die Chose auch noch gefährlich machte. Die Fahrer meisterten aber die Tücken. 15 Fahrer konnten sich absetzen und Uli Rottler hing zwischen dieser Spitzengruppe und einem kleinen Verfolgerfeld. Er konnte die Lücke zwar nicht mehr schliessen, aber es reichte ihm, um erneut die Etappe in seiner Altersklasse mit großen Vorsprung zu gewinnen. Überzeugen konnte auch Gernot Rupp, der auf Platz 12 landete. Nichts zu bestellen hatten an diesem Tag Stephan Duffner mit Platz 33, Marcel Arena auf Platz 42 und Sebastian Metzler als 52. Überraschend gut schlug sich dagegen Alexander Dutty, der es auf Platz 26 schaffte. Die flache Schlussetappe in Winterlingen sah wieder zwei enorm schnelle Rennen. Uli Rottler befand sich als einziger seiner Altersklasse in der 15 Mann starken Spitzengruppe und wurde 12. im Gesamten und klarer Sieger der Senioren 4. Mit 4 Etappensiegen holte er sich auch überlegen den Gesamtsieg. Gernot Rupp wartete mit einem Feldplatz auf und verpaßte in der Schlussabrechnung um wenige Sekunden einen Toptenplatz und wurde 11. Ziemlich platt waren die Villinger Topamateure Metzler und Duffner, die zwar mit den Plätzen 13 und 15 gute Ergebnisse einfuhren,  aber doch unter ihren Möglichkeiten blieben. Metzler hatte sich wohl etwas zuviel zugemutet, denn am Tag vor der Rundfahrt startete er noch in Schaffhausen bei einem hyperschnellen Rennen und wurde 2. Beim V+R-Cup landete er in der Gesamtwertung auf Platz 39, Dutty wurde 36. Duffner erreichte den 20. Platz und Marcel Arena wurde 48. Das Villinger Team kam als 9. in die Wertung. Die Auftaktplatzierungen und die 4 Siege von Rottler sorgten für ein insgesamt erfreuliches Ergebnis aus Villinger Sicht.

 
Kirchzarten Ultra-Bike-Marathon - Odilienberg Born to ride PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

1200 Kilometer im Sattel und alles in allem über 60 Stunden unterwegs, die Strapazen, die sich Eisenbeis auferlegt sind enorm.An den verschiedensten Fronten waren die Fahrer des RC Villingen im Einsatz. Neben dem Interstuhl-Cup (wir berichteten) war die Mountainbike-Fraktion in Kirchzarten vertreten und Julian Eisenbeis zog es nach Odilienberg etwa 35 Kilometer südlich von Strasbourg. Born to ride hieß die Veranstaltung, die von Odilienberg bis zum Mont Aigoual in den Cevennen führte. Nicht weniger als 1200 Kilometer galt es für die Teilnehmer zu bewältigen. Einen kurzen Abstecher gab es dabei auch zum Blauen, die Strecke führte weiter in die Schweizer Alpen über Grimsel- und Simplonpass zum Mottarone zwischen Lago Maggiore und Ortasee. Durch die Poebene ging die Strecke über Turin hinauf zum Col de Montgenevre. Dann wurden die Alpen wieder verlassen, um über die Provence während der Nacht zum Mont Ventoux zu gelangen. Weitere 200 Kilometer durch die Hitze Südfrankreichs standen vor den Fahrern ehe sie das Ziel hinauf auf den Gipfel des Mont Aigoual erreichten. Was das Rennen besonders schwierig machte war die Tatsache, dass keine Hilfe von aussen in Anspruch genommen werden durfte. So mußten sich die Fahrer unterwegs ihre Verpflegung kaufen, ihre Flaschen auffüllen oder auch mal einen warmen Happen zu sich nehmen. Dies kostete natürlich entsprechend Zeit. Doch da alle mit diesem Problem kämpften war dies für die Platzierungen nicht entscheidend. Bei der ersten Kontrolle befand sich Eisenbeis im Mittelfeld der 107 Starter. Bei der zweiten Kontrolle nach knapp der Hälfte des Rennens hatte er sich auf Platz 6 vorgearbeitet. Nach der dritten Kontrolle lag er auf Platz 4. Danach hatte er allerdings stark mit dem Schlafmangel und dem Sekundenschlaf zu kämpfen, was ihn dann schlussendlich einen Platz zurückfallen ließ. Mit einer Gesamtzeit inkl. aller Pausen von 69 Stunden und 40 Minuten war er mit dem ausgezeichneten 5. Platz sehr zufrieden.

In Kirchzarten traf sich die Elite der Mountainbiker zum Ultra-Bike-Marathon. Bei besten äußeren Bedingungen gingen insgesamt knapp 4000 Fahrer an den Start in den verschiedenen Klassen und Distanzen. Die Stimmung an der Strecke, anspruchsvolle Abfahrten und lange Steigungen in schönster Schwarzwald Atmosphäre machen diesen Marathon zu einem Magneten für professionelle Mtbler bis hin zu Fahrern mit dem olympischen Gedanken dabei sein ist alles. Viele nützten diesen Ultra Marathon auch als Generalprobe für die WM am kommenden Wochenende in Singen. Und so ging es dann von Anfang an richtig zur Sache, die Cracks drehten den Gashahn auf und absolutes Leiden war angesagt. Auf der kürzesten Strecke dem Short Track über 42 Kilometer vertrat Andrej Fendel die Farben des RC. In seiner Altersklasse erreichte er den respektablen 7. Platz. Platzierungstechnisch getoppt wurde er von Philipp Bucher, der es in der Hauptklasse über die Power Track Strecke von 89 Kilometer schaffte als toller 6. Platzierter über den Zielstrich zu fahren. Hakan Bostan kam auf den 40. Platz seiner Klasse über die 42 Km Strecke. Silvio Müller versuchte sich auf dem Speed Track Kurs über 52 Kilometer und erreichte das Ziel als 16. seiner Klasse. Roland Kienzler suchte einmal mehr die Topherausforderung und fuhr die Ultra-Marathon-Strecke über 117 Kilometer und 3150 Höhenmeter. Allein in seiner Altersklasse kamen knapp 300 Fahrer in die Wertung und da konnte sich sein 14. Platz sehen lassen. Mit 20 Fahrern am Start von drei grundverschiedenen Veranstaltungen mit Treppchenplätzen und weiteren Topplatzierungen konnte man beim RC 1886 Villingen zufrieden auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. 22.06.17

 
Interstuhl Cup Sulgen - Schlossrennen in Hohenheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Der erste Sieg im Dress des RC Villingen gelang Arnhild Proß bei den Frauen in Sulgen.Schramberg-Sulgen war der Austragungsort der 6. Etappe des Interstuhl-Cups. Anläßlich des 95-jährigen Vereinsbestehens war der Radclub Sulgen der Veranstalter dieser Etappe. Aufgrund einer anderen Veranstaltung mußten die Verantwortlichen auf einen anderen Kurs ausweichen und wählten im Industriegebiet einen 1 Kilometer langen Dreieckskurs, der sich als hyper schnell herausstellen sollte. Pünktlich um 11 Uhr wurde das erste Rennen angeschossen. Im Rennen der Frauen, Senioren und Jugendfahrer waren gleich 7 Villinger Starter vertreten. Einmal mehr sollte sich herausstellen, dass in dieser Klasse der RC-Fahrer Marcus Keller der Mann mit den schnellsten Beinen des RC Villingen ist. Leider reichte es für ihn nur einmal um in die Punkteränge zu fahren. Mit Platz 7 erreichte er zwar ein Topergebnis, aber für ihn war es das bisher schlechteste Tagesergebnis und er war deshalb nicht ganz zufrieden mit sich selbst. Die Abwesenheit von Jeannin Mark konnte Arnhild Proß nützen, um zum ersten Mal seit sie im Dreß des RC Villingen unterwegs ist mit einer tollen Leistung den Sieg in der Tageswertung der Frauen einzufahren. Thomas Hutt fuhr ebenfalls ein gutes Rennen, aber nachdem es während des Rennens einen Crash auf der Zielgeraden gab, fuhr er den Zielsprint nicht unbedingt mit letzter Konsequenz, so dass er als 10. der Senioren 3 ins Ziel fuhr. Ralf Nühlen passierte als 13. das Ziel ebenfalls bei den Senioren 3. Karl Rupp beendete bei den Senioren 4 das Rennen auf Platz 4. In den Sturz nach gut 2 Drittel des Rennens war auch Luca Brugger verwickelt, er landete unsanft auf dem Asphalt. Er zog sich zwar keine schlimmen Blessuren zu, aber die Chance um einen vorderen Platz mitzukämpfen war damit für ihn vertan, denn er verlor bei dieser Aktion eine Runde und er landete auf Platz 30. Nach ihrem Sturz beim Deisslinger Rennen mußte Eliane Rupp eine längere Pause einlegen und war in Sulgen zum ersten Mal wieder am Start und hatte vom Kopf her mit den Folgen des Sturzes zu kämpfen. Sie tat sich etwas schwer und landete auf Platz 34. Marcel Arena, Steffen Käding und Gernot Rupp waren die Vertreter des RC Villingen im kleinen Finale. Hier versuchten Steffen Käding und Gernot Rupp für Marcel Arena Teamarbeit zu leisten, aber Marcel Arena war nach seiner Krankheit noch nicht wieder in der Lage die Arbeit seiner Teamkollegen in den Punktesprints für sich zu nützen und so mußte er sich mit Platz 18 begnügen. Steffen Käding, der sich aufopferungsvoll für seinen Kollegen einsetzte erreichte trotz der vielen Arbeit am Ende noch Platz 19. Gernot Rupp beendete das Rennen auf Platz 23. Im großen Finale war der RC Villingen mit nur drei Fahrern am Start vertreten. Sebastian Metzler hatte großes Pech, denn ein vor ihm fahrender Kollege machte einen Schlenker fuhr ihm ins Vorderrad und speichte es ihm aus. Zwar konnte er einen Sturz verhindern, aber an eine Weiterfahrt war nicht zu denken, so dass er bereits zu einem frühen Zeitpunkt die Segel streichen mußte. Stephan Duffner konnte sich auf seine Sprintfähigkeiten verlassen. Er fuhr mehrmals in die Punkteränge, so dass er am Ende erneut als dritter auf dem Treppchen landete und in Abwesenheit von Benjamin Stauder reichte ihm dieser Platz, um sich das Trikot des Gesamtführenden überstreifen zu lassen. Juniorenfahrer Matthias Gummich rackerte ziemlich viel und war auch mehrere Runden in einer dreiköpfigen Fluchtgruppe vertreten, als er dann versuchte dem späteren Sieger Nuding hinterher zu fahren stellte es ihn auf und er mußte am Ende mit Platz 25 zufrieden sein.

Beim Schlossrennen in Hohenheim fuhr Alexander Dutty im Rennen der C-Klasse. Auf 65 Kilometer hatten die Fahrer 1300 Höhenmeter zu bewältigen. Auf diesem extrem schweren Kurs verfehlte Alexander Dutty mit Platz 12 nur knapp eine Platzierung. 19.06.17

 
Interstuhl Cup Empfingen - Hagenau-Scherlenheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Ein starkes Rennen zeigten Stephan Duffner, zweiter von rechts (hinten) und Alexander Dutty vor ihm.

Bereits die 5. Etappe des Interstuhl-Cups kam in Empfingen zur Austragung. Neben der anspruchsvollen Kriteriumsstrecke machte den Fahrern vor allem die große Hitze zu schaffen. 40 Runden mit 52 Kilometern und 4 Wertungen hatten die Frauen, Senioren und Jugendlichen zu absolvieren. Von den 4 Villinger Teilnehmern Marcus Keller, Ralf Nühlen, Karl Rupp und Arnhild Proß hatte nur Keller die realistische Chance vorne mitzumischen. Einmal mehr fuhr Marcus Keller ein ausgezeichnetes Rennen, positionierte sich in der Schlusswertung aber nicht ideal und verpaßte damit das Podium und wurde 4., erneut ein starkes Ergebnis in dieser Saison. Arnhild Proß erreichte in der Wertung der Frauen Platz 3, für sie ein optimales Ergebnis, denn gegen die vor ihr platzierten starken Mark und Dietmann hatte sie keine Chance. 5. seiner Altersklasse wurde Karl Rupp und Ralf Nühlen wurde 11. in seiner Klasse. Im kleinen Finale forderte die große Hitze ihre ersten Aufgabeopfer zu denen auch die Villinger David Petruschke und Steffen Käding gehörten. Gesundheitlich angeschlagen ging der Gesamtleader Marcel Arena ins Rennen. Er biß sich durch und wurde 14., allerdings sein Führungstrikot war er damit los. Bei Silvio Müller, der sein zweites Straßenrennen bestritt, zeigte sich noch die mangelnde Erfahrung und er wurde 31. Mit 65 Kilometer war das Rennen des großen Finales ungewohnt kurz. Durch das enorme Anfangstempo und der Hitze gab es auch hier zahlreiche Ausfälle. Die Anfangsattacke sah auch Stephan Duffner und Sebastian Metzler im Angriffsmodus. Stephan Duffner konnte die Attacke mit insgesamt 8 weiteren Mitstreitern durchstehen. Allerdings hatte er auch seine liebe Mühe mit der Hitze und er konnte nicht so sprinten wie man es von ihm gewohnt ist. Doch am Ende erreichte er trotzdem mit Platz drei das Podium. Metzler hatte zwar „gute Beine“ aber Kopf und Kreislauf liessen ihn im Stich und er fiel ins Verfolgerfeld zurück aus dem heraus er das Rennen aufgab, ebenso wie Björn Dölker, der bereits  wesentlich früher bereits das Handtuch warf. Alexander Dutty zeigte wie im Vorjahr, dass ihm die Strecke liegt und er erreichte Platz 12, was ihm den Sieg in der Sonderwertung Senioren der Kl. 2 einbrachte. Grundsolide und verläßlich spulte Roland Kienzler seine Runden ab und wurde 15. Philipp Bucher trotzte ebenfalls der Hitze und zeigte gute Form mit Platz 22. Nach 8 Wochen Rennabstinenz, bedingt durch seinen schlimmen Crash bei einem Rennen auf Mallorca, ging Uli Rottler im französischen Hagenau-Scherlenheim an den Start. 100 Kilometer standen auf dem Programm der Renners. Semi-Profis, Amateure und Junioren standen am Start und Uli Rottler als einziger Fahrer aus den Mastersklassen. Zu der großen Hitze gesellte sich noch ein unangenehmer Wind und vier Berge pro Runde was zu einer Spitzengruppe und einem zerfledderten Feld führte. Rottler gelang es,  sich in der 18 köpfigen Spitze festzusetzen. Drei viertel des Rennens konnte er mithalten, dann forderte aber die lange Zwangspause ihren Tribut und er fiel zurück ins Feld bzw. was von dem übrig geblieben war. Mit seinem Platz 22 von über 100 Fahrern war er unter den gegebenen Umständen mehr als zufrieden. 16.06.17

 
LBS-Cup Schwenningen und Merdingen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

 Mit einem vierten Platz in Merdingen fuhr Roland Kienzler die beste Villinger Platzierung an diesem Wochenende heraus.Schwenningen und Merdingen hießen die Stationen für Fahrer des RC Villingen am vergangenen LBS-Cup Wochenende. Schon sehr früh mußten die C-Fahrer bei regnerischen Bedingungen an den Start. Björn Dölker, der bei den bisherigen Rennen nicht unbedingt das Glück gepachtet hatte, fuhr ein starkes Rennen, erreichte Platz 6 im Spurt des Hauptfeldes und konnte damit seine erste aufstiegsrelevante Platzierung in diesem Jahr erreichen. Ebenfalls ein sehr starkes Rennen lieferte Matthias Gummich bei den Junioren ab. Ihm gelang es sich in die 12 köpfige Spitzengruppe zu fahren und mit Platz 10 ein weiteres Topten Ergebnis für den RC Villingen unter Dach und Fach zu bringen. Etwas Verwirrung wurde ins Rennen der Senioren durch das Kampfgericht gebracht, da die Ausschreibung mit einem durch jeweils eine Minute getrennten Start der verschiedenen Seniorenklassen nicht eingehalten wurde und kurzfristig alle gemeinsam starteten. Bei den Senioren der Klasse 2 gelang beiden Villinger Fahrern, Marcel Arena und Roland Kienzler ein absolutes Topergebnis mit den Plätzen 8 und 10. Marcus Keller und Gernot Rupp fuhren in der Seniorenklasse 3 auf die Plätze 14 und 16 und bei den Senioren Klasse 4 fuhr Karl Rupp auf Platz 16. Im Rennen der Klasse Elite KT – ABC kam ein Feld von 46 Fahrern zusammen an. Sebastian Metzler hatte Pech, dass ihm die Kette herunter sprang und er dadurch einige Plätze verlor und 26. wurde. Sein Kollege Stephan Duffner hatte eine denkbare schlechte Position und hielt sich aus dem Sprint heraus, da er keine Chance für eine vordere Platzierung sah und wurde 38. Tags darauf ging es auf den sehr schweren Kurs in Merdingen, der sowohl topographisch als auch in der Abfahrtspassage schwierig zu fahren war. 75 Kilometer hieß es für die Junioren in Angriff zu nehmen. Matthias Gummich, der mit sehr schweren Beinen vom Vortag an den Start ging, hatte das Pech sich in der Abfahrt zu verbremsen aber das Glück mit einem Ausritt in die Wiese davon zu kommen aber er verlor damit den Anschluss an die Spitze. Über den daraus resultierenden Platz 13 ärgerte er sich schon etwas. Im Seniorenrennen der Klasse 2 fühlte sich Roland Kienzler sichtlich wohl, denn der schwierige Kurs kam seinen Fähigkeiten entgegen. Bereits in der zweiten Runde konnten sich 3 Fahrer auf und davon machen und den Sieg untereinander ausmachen. In der folgenden 6 köpfigen Verfolgergruppe befand sich auch Roland Kienzler. Diese Gruppe harmonierte bis zur 5. Runde sehr gut und konnte den Abstand zu den Verfolgern immer mehr vergrößern. Dann folgten mehrere Attacken, die aber alle erfolglos blieben und es am Ende zum Spurt um Platz vier in dieser Gruppe kam. Hier konnte sich Roland Kienzler durchsetzen und den starken 4. Platz heraus fahren. Ebenfalls ein sehr starkes Rennen fuhr auch Gernot Rupp bei den Senioren 3. Er kam mit der erheblich schwierigeren Strecke als in Schwenningen wesentlich besser zurecht und wurde 8. Mit den insgesamt recht ordentlichen Ergebnis des Wochenendes konnten die Fahrer des RC Villingen zufrieden sein. 06.06.17

 
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