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Interstuhl Cup Gremmelsbach - Bezirksmeisterschaft Berg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Die zehnte Etappe der Interstuhl-Serie stand am Samstag zur Austragung an. Die Bergradler aus Gremmelsbach waren die Ausrichter des Bergzeitfahrens, das gleichzeitig die Bezirksbergmeisterschaft war.  Die knapp vier Kilometer lange Strecke mit knackigen 300 Metern Höhenunterschied galt es in zwei Zeitfahrläufen zu absolvieren. Unter einem besonders günstigen Stern stand dieses Rennen aber nicht, denn zum Fehler eines Kampfrichters kam auch noch der Ausfall der Elektronik, so dass das Ergebnis nicht vor Ort und Stelle präsentiert werden konnte und erst einen Tag später für die Fahrer ersichtlich war. Die Siegerehrung und auch die Überreichung der Meisterschaftsmedaillen finden damit erst am kommenden Wochenende in Tailfingen bei der Austragung der 12. Etappe statt. Für das Team des RC Villingen gab es eine Reihe bester Ergebnisse. Im Rennen der Frauen, Jugend und Senioren ging der Gesamtsieg mit einem deutlichen Zeitvorsprung an den Villinger Jugendfahrer Luca Brugger. Ebenfalls eine hervorragende Leistung lieferte Thomas Hutt ab, der im Gesamten den dritten Rang belegte und gleichzeitig Bezirksmeister seiner Klasse wurde. Marcus Keller, der den 6. Platz belegte wurde Bronzegewinner hinter Thomas Hutt und Gernot Rupp, der silber abräumte. Bei den Senioren 4 kam Karl Rupp auf den dritten Platz und bei den Juniorinnen war Eliane Rupp die Siegerin. Ebenfalls top platziert war Ralf Nühlen, der auf Platz 8 landete. Im kleinen Finale kam Marcel Arena auf den fünften Platz was ihm die Bronzemedaille bei der Meisterschaft einbrachte hinter seinen Teamgefährten Roland Kienzler, der die Meisterschaft gewann und Alexander Dutty, der mit dem Silberplatz den totalen Triumpf perfekt machte. Eine weitere Medaille holte Stephan Duffner, der sich bei den Amateuren mit Bronze schmücken darf. Bei den Junioren gab es ebenfalls einen dreifach Erfolg für die Villinger, denn mit Matthias Gummich stellten sie den Sieger und das Zwillingspaar Florian und Christian Singer kamen auf den Silber- und Bronzerang. 05.09.17

 
Radbundesliga - Masters Weltmeisterschaften Albi PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Stephan Duffner hat nach seinen bisher gezeigten Leistungen beste Aussichten im nächsten Jahr fester Bestandteil des Bundesligateams Gesundshop24 zu werden.Einen Doppelstart in der Radbundesliga hatte Stephan Duffner, Fahrer des RC Villingen. Zum einen stand die deutsche Bergmeisterschaft im hessischen Hofbiber-Elters auf dem Programm und tags darauf wurde die Sauerlandrundfahrt in Arnsberg-Neheim ausgetragen. 117 schweißtreibende, schwere Kilometer standen auf dem Programm der 160 Akteure, dabei galt es knapp 3000 Höhenmeter zu bewältigen. Ein 16 %iger Anstieg machte den Fahrern schwer zu schaffen und sorgte für entsprechende Aufsplitterung des Feldes. Die Jury hatte angekündigt, dass Fahrer mit 15 Minuten Rückstand aus dem Rennen genommen werden, änderte aber während des Rennens ihre Meinung und sortierte schon bei einem Rückstand von 7 Minuten aus. Das führte dazu, dass gerade mal 60 Fahrer in die Wertung kamen. Ebenfalls betroffen von dieser Lösung war auch Stephan Duffner, der sich schon darüber ärgerte, dass er mit so vielen Fahrern zusammen nicht beenden durfte. Bei der Sauerlandrundfahrt waren es 136 Kilometer und 1900 Höhenmeter. Auch dieses Rennen stand unter keinem besonders günstigen Stern, denn 2 mal wurden die Fahrer fehl geleitet, mußten wenden und es kam jeweils zu längeren Rennneutralisierungen, bei dem das Feld mit 25 km/h durch die Lande zuckelte. Daneben wurde auch richtig Radrennen gefahren, denn trotz der Kriechphasen wurde ein Durchschnittstempo von über 38 km/h erreicht. Stephan Duffner kam mit dem Feld das Ziel und war gleichzeitig bestplatzierter Fahrer seines Teams Gesundshop24. Dies erhöht ganz gewaltig seine Chancen auch im nächsten Jahr diesem Team anzugehören. Neben der deutschen Bergmeisterschaft der Amateure wurde auch für die Senioren 2 in Hofbiber-Elters die Bergmeisterschaft ausgetragen. Die 68 Kilometer lange Strecke wies einen Höhenunterschied 900 Höhenmeters auf. Roland Kienzler bergfester Fahrer des RC Villingen startete bei diesem Rennen und konnte in Anwesenheit der besten deutschen Fahrer einen beachtlichen 14. Platz erreichen.

Im südfranzösischen Albi wurden die Masters Weltmeisterschaften ausgetragen. In der Klasse der 60 bis 64 Jährigen startete Uli Rottler. Diese Altersklasse mußte 97 Kilometer bewältigen. Auf dem als mittelschwer eingestuften Kurs machten sich über 170 Fahrer auf die Reise, um ihren Meister zu küren. Was den als mittelschwer betrachteten Kurs zu einer gewaltigen Herausforderung machte, waren die Temperaturen von 35 Grad Celsius im wenig vorhandenen Schatten. Uli Rottler, der sich bestens vorbereitet hatte, fuhr über einen langen Zeitraum in einer 3er Spitze und konnte sich Chancen auf eine Medaille ausrechnen. Doch im Finale kam noch eine Gruppe von 30 Fahrern angerauscht und so kam es zu einem Sprint von 33 Fahrern auf der Autorennstrecke von Albi, die zur Zielanlage umfunktioniert wurde. Ziemlich angeknockt von der vielen Führungsarbeit konnte er nicht mehr in den Kampf um die Medaillen eingreifen, fuhr aber dennoch auf den ausgezeichneten 5. Platz von knapp 170 Fahrern, die das Ziel erreichten. 29.08.17

 
Rothaus Bike Giro PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Wohl dem, der bei solchen Bedingungen noch lachen kann.Unter einem etwas unglücklichen Stern stand der Rothaus Bike Giro für die teilnehmenden Fahrer des RC Villingen. Abgesehen von den widrigen Witterungsbedingungen unter der alle Fahrer an den ersten beiden Tagen zu leiden hatten, machten Reifenschäden bei Philipp Bucher, Roland Kienzler und Patrick Schoppmeier bessere Tagesplatzierungen und damit auch im Gesamtklassement zunichte. Besonders schlimm erwischte es Patrick Schoppmeier, der bereits beim 15,5 Kilometer langen Einzelzeitfahren nach der Hälfte der Distanz einen Platten hatte und dadurch in seiner Klasse auf Rang 16 ankam. Die zweite Etappe über 65,4 Kilometer und satten 1450 Höhenmetern beendete er auf Rang 3 und auch in der dritten Etappe lief es für ihn recht gut, doch dann wurde er durch einen Virus niedergestreckt und konnte am Schlusstag nicht mehr antreten, für ihn besonders ärgerlich, da er kurz vor einem Top Gesamtergebnis stand. Philipp Bucher, der beim Einzelzeitfahren 55. wurde, handelte sich bei der zweiten Etappe einen Platten ein und kam auf Platz 88 ins Ziel. Bei der Königsetappe am Tag 3 wurde Bucher 61. Am Schlusstag stand für ihn ein Rang 73 zu Buche, was in der Gesamtwertung Platz 69 bedeutete. Roland Kienzler hatte nach dem Zeitfahren in dem er 8. wurde am Tag zwei ebenfalls einen Plattfuß, der ihn auf Rang 17 zurückwarf. Auf der härtesten Etappe am Tag 3 erreichte er einen sehr guten 5. Platz. Am 4.Tag schwanden dann die Kräfte etwas und er wurde 19. Im Gesamten erreichte er mit Platz 10 doch noch die Topten. Stephan Duffner, der seit längerer Zeit kein MTB gefahren war, lieh sich kurzerhand ein Rad und fuhr den Bike-Giro mit. Allerdings kam er mit dem Rad nicht richtig zurecht und wurde 73. beim Einzelzeitfahren. Tag 2 beendete er auf Platz 88. Da er überhaupt nicht zurecht kam mit seinem Rad, lieh ihm Vereinskollege Roland Kienzler sein altes Bike. Trotz eines Sturzes fuhr er dann in der Eliteklasse auf Platz 53 und am Schlusstag war es Platz 60. Platz 62 war sein Gesamtergebnis. Andrej Fendel fuhr nur die Etappen 3 und 4, die er auf den Plätzen 10 und 13 beendete. Allerdings hätte er einen Fairneßpreis verdient gehabt. Ein Mitstreiter hatte Defekt und seine Nervosität machte ihm beim Reifenwechsel große Probleme, der wartete bereits eine halbe Stunde und niemand erbarmte sich. Andrej Fendel sah das Häufchen Elend und stieg vom Rad, um ihm zu helfen. Er machte den Kollegen wieder fahrbereit, aber für ihn gingen damit wertvolle Plätze verloren. Ich konnte nicht anders als ihm zu helfen als ich ihn verzweifelt am Wegrand stehen sah, so Fendel. 15.08.17

 
Kinderferienprogramm 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

 Mit Begeisterung waren die Kinder bei der Sache

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Kinderferienprogramm der Stadt Villingen-Schwenningen lieferte der RC 1886 Villingen auch seinen Beitrag. Marcel Arena und Philipp Bucher zeigten 12 Kindern im Alter zwischen 9 und 15 Jahren den richtigen Umgang mit dem Bike. Ganz wichtig es besteht Helmpflicht auch fernab der Straße. Dabei führten sie die Tour der Kids durch den Germanswald und innerhalb dieser Tour gab es eine Zwischeneinlage mit einem Techniktraining. Es galt dabei die Balance im Stehen zu halten, auch das richtige Bremsen als wichtiger Aspekt des sicheren Fahrens wurde den Teilnehmern nahe gebracht. Auch das Vorderrad durch Lupfen über ein Hindernis zu bringen wurde geübt. Während der Fahrt ein Flasche, die auf einer Bank stand, aufheben und wieder abstellen war ebenfalls ein Programmpunkt für die begeisterten Kids. Nach dem Fahr- und Sicherheitstraining ging es dann daran, das trainierte in die Tat umzusetzen, denn der Kurs wurde anspruchsvoller und führte über Wurzeln und Steine. Mit Begeisterung waren die Kinder bei der Sache und freuten sich über 1, 5 Stunden Fahrspaß mit großem Lerneffekt. Auch die beiden Leiter des Kinderferienprogrammpunktes Marcel Arena und Philipp Bucher zeigten sich angetan von der Begeisterung und der Lernfähigkeit der teilnehmenden Kinder. Marcel Arena, der schon seit Jahren bei dem Kinderferienprogramm mit dabei ist und in diesem Jahr die Unterstützung durch den begeisterten Mountainbiker Philipp Bucher hatte, wird sofern es seine Zeit erlaubt auch im nächsten Jahr wieder dabei sein, wenn es heißt on the Bike again.

Mit fachmännischen Blick begutachtet Marcel Arena die Stehversuche.   2.jpg

 
Arlberg-Giro - Rems-Murr-Pokal - Tour de Pomorze PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Beim Anblick der Kulisse kann man verstehen, dass der Arlberg-Giro das Lieblingsrennen von Alexander Dutty ist.RC-Fahrer Alexander Dutty startete in St. Anton bei seinem absoluten Lieblingsrennen, dem Arlberg-Giro. Zusammen mit 1100 Fahrern machte er sich auf den beschwerlichen Weg über 148 Kilometer und 2400 Höhenmeter. Dabei galt es die beiden Pässe Silvretta und Arlberg zu überwinden. Alexander Dutty, der schon seit Jahren an diesem Event teilnimmt gelang es auch in diesem Jahr sich weiter zu verbessern. Die langen Steigungen liegen mir einfach, so Dutty, und es ist einmal etwas anderes als sich bei Rundstreckenrennen immer im Kreis zu bewegen. Er konnte sich während des  kompletten Rennens im absoluten Spitzenbereich halten und belohnte sich selber mit einem 32. Gesamtrang, was in seiner Altersklasse dem 10. Platz entsprach. Für ihn steht jetzt schon fest, im nächsten Jahr werde ich wieder antreten mit dem festen Ziel, sich noch weiter zu verbessern.

Den Rems-Murr-Pokal hatte sich Stephan Duffner als Rennprogramm auf die Fahnen geschrieben. Die Rennen sind echt verrückt und extrem bergig so sein Fazit für die drei Rennen. Schon der Start des ersten Rennens in Schorndorf ging für ihn in die Hose. Es gab Unklarheiten mit den Startzeiten der Qualiläufe und so ging er ohne Vorbereitung mit einem richtigen Kaltstart zur Sache und schied wie viele andere starke Fahrer auch aus. In Backnung gab es eine folgenschwere Schrecksekunde zu überstehen. Ein offensichtlich alkoholisierter Fahrer missachtete die Absperrung und fuhr entgegen der Fahrtrichtung und verursachte einen Unfall, der zu einem Rennabbruch und einem Neustart führte. Auf dem Kopfsteinpflasterkurs riss es das Feld förmlich auseinander und es bildeten sich Gruppen und Grüppchen. Stephan Duffner kam am Ende auf den 36. Platz. Den Höhepunkt der Strapazen bildet beim Rems-Murr-Pokal wie immer das Fellbacher Rennen. Der Kurs quer durch die Weinberge ist an Schwierigkeit kaum zu toppen, sowohl von der Topographie her als auch von der technischen Schwierigkeit. Obwohl Duffner die absoluten Bergkurse nicht gerade auf den Leib geschrieben sind, beendete er das Rennen auf einem Platz im Mittelfeld. Der mißglückte Start in Schorndorf verhagelte ihm die Gesamtwertung, die er auf Platz 38 beendete.

Bei der Tour de Pomorze mit Start und Ziel in Swinemünde mit einer Runde durch Nordwestpolen war Julian Eisenbeis unterwegs. 711 Kilometer mit 3500 Höhnmeter galt es für ihn und seine Mitstreiter zu bewältigen. Unterstützung von außen war nicht erlaubt und so mußten sich die Fahrer mit den 10 Verpflegungsstellen begnügen. Von Anfang an war Eisenbeis mit einem guten Tempo unterwegs und in der Spitze mit dabei. Nach gut 200 Kilometer drehte die Strecke in die entgegengesetzte Richtung und den Fahrern blies der Wind voll entgegen. Hier mußten er und weitere Begleiter die 2-köpfige Spitze ziehen lassen. Bei einer Tempoverschärfung etwa 170 Kilometer vor dem Ziel setzten sich seine beiden Begleiter von ihm ab, da Eisenbeis zu diesem Zeitpunkt vor allem mit der Müdigkeit zu kämpfen hatte. Als er das Tief überwunden hatte, versuchte er sich noch einmal heran zu kämpfen, doch die beiden waren zu stark und Eisenbeis landete damit auf Platz 5. Seine Endzeit betrug 26 Stunden und 10 Minuten. 10.08.17

 
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