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Breitekriterium in Schaffhausen - Soultz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Weiterhin in absoluter Bestform fährt Uli Rottler, der der Großvater, der vor ihm platzierten 20 und 21 jährigen Franzosen sein könnte.

Beim Breitekriterium in Schaffhausen starteten die Villinger Sebastian Metzler, Alexander Dutty, Björn Dölker und Matthias Gummich. 90 Runden bei einer Rundenlänge von 900 Meter standen auf dem Programm. Bei dem extrem gut besetzten Rennen, das neben KT-Teams auch von Deutschlands wohl bestem derzeitigen Amateurteam, den Racing Students, gefahren wurde, hatten die RC-Fahrer erwartungsgemäß einen sehr schweren Stand. Das enorm hohe Anfangstempo und Atemprobleme zwangen Juniorenfahrer Matthias Gummich nach einem viertel des Rennens zur Aufgabe. Einige Runden später erwischte es Björn Dölker, der als 30. in die Wertung kam. Auch Alexander Dutty hatte sich durch das Anfangstempo in den hohen Laktatbereich gefahren von dem  er sich nicht mehr erholte und wurde 22. Sebastian Metzler war als einziger Fahrer des RC Villingen in der Lage einigermaßen das Tempo mitzugehen, aber es reichte für ihn nur zu Platz 21. Das Rennen zeigte, dass die Villinger Fahrer sich auf dem richtigen Weg befinden, aber doch noch einiges tun müssen, um im Konzert der sehr starken Amateure mithalten zu können.

Uli Rottler konnte im elsässischen Soultz eine Demonstration seine Könnens abliefern. Er nahm an einem Amateurrennen teil, das über knapp 100 Kilometer und welliges Terrain führte mit einer gesamten Höhendifferenz von 1050 Meter. Ca. 40 Kilometer vor dem Ziel wagte Rottler einen Ausreißversuch und fand dabei einen französischen Begleiter. Über 30 Kilometer war dieses Duo an der Spitze des Rennens. Fünf Kilometer vor dem Ziel schloss ein weiterer Fahrer auf und fortan war keine Harmonie mehr in der Gruppe und so konnten an der Flamme rouge noch einmal 5 Fahrer zu dieser Gruppe aufschliessen. Damit schien ein Podestplatz für den Senior unter den 7 Amateuren völlig außer Reichweite. Aber in einem fulminanten Sprint gelang es ihm schon fast sensationell den dritten Platz zu erreichen. Einmal mehr konnte Rottler seine diesjährige grandiose Form unter Beweis stellen.

 
Vaude Trans Schwarzwald - Großer Silberpilspreis von Bellheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Roland Kienzler zeigte sich einmal mehr von seiner Schokoladenseite. MTB ist sein Ding, das konnte Roland Kienzler bei der Vaude Trans Schwarzwald Challenge eindrucksvoll unter Beweis stellen. Auf der ersten Etappe von Offenburg nach Sasbachwalden konnte er bereits mit einem 4. Platz in seiner Altersklasse überzeugen. Auf der zweiten Etappe, die nach Bad Rippoldsau-Schapbach führte und eine ähnliche Streckencharacteristik wie am Vortag aufwies verbesserte er sich um einen Rang und landete erstmals auf dieser Mehretappenfahrt auf dem 3. Stockerlplatz. Da etliche Fahrer zu Beginn der 3. Etappe nach Donaueschingen fehlgeleitet wurden, kam es zu einem Restart. Für Roland Kienzler der zu den Fehlgeleiteten gehörte bedeutete dies einen Nachteil, den bei der erneuten Startaufstellung mußte er das Rennen von den hinteren Plätzen aufnehmen und verpaßte dadurch den Zug nach vorne. Er konnte sich zwar platztechnisch wieder bis auf den 5. Platz nach vorne arbeiten, aber das Verpassen der stärkeren Gruppe kostete ihn ordentlich Zeit und so rutschte er auf den 4. Gesamtplatz zurück. Auf Etappe 4 nach Murg, mit 115 Kilometer die längste Etappe der gesamten Veranstaltung, verpaßte er knapp das Tagespodium und wurde 4. Auf der letzten schweren Etappe zum Feldberg gelang es ihm erneut mit Platz 3 das Podium zu erreichen. Gleichzeitig bedeutete dies für ihn auch das Podest in der Gesamtwertung erreicht zu haben, ein sehr schöner Erfolg für den ausgewiesenen MTB-Spezialisten. Alexander Herr, der in der Profiklasse startete erreichte in seiner Altersklasse den 60. Platz und für Andrej Fendel war der 25. Gesamtplatz ebenfalls ein schöner Erfolg. Drei Tage fuhr Linda Kagelmacher im Führungstrikot ihrer Altersklasse und belegte am Ende der 5 Etappen den Silberrang. Wäre ein Fairplaypreis ausgeschrieben gewesen, dann hätte ihr dieser Preis ohne Wenn und Aber zugestanden, denn sie stieg bei einem Sturz vom Rad und leistete erste Hilfe. So verrann wertvolle Zeit und möglicherweise verschenkte sie damit den Gesamtsieg, aber zu helfen war ihr in diesem Fall wichtiger als eventuell den Sieg davon zu tragen. Sowohl rein sportlich als auch von der Fairnes her betrachtet fanden sich die RCler in den vorderen Rängen ein. 100 Kilometer vor der Brust hatten die C-Fahrer beim großen Silberpilspreis von Bellheim. Nach 50 Kilometer setzte sich eine 5-köpfige Gruppe mit Alexander Dutty vom Feld ab. 30 Kilometer harmonierte diese Gruppe recht gut, wurden dann aber wieder eingeholt. Dutty konnte nach dieser Anstrengung nicht mehr in den Sprint eingreifen und landete mitten im Feld. 17.08.16

 
5. Randers Bike Week - Rems Murr Pokal - Montafon Bike Marathon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Was auf dem Bild relativ entspannt wirkt, ist knallharte Arbeit, kurz danach kann er sein Trikot gegen das Führungstrikot tauschen, das er nicht mehr abgab.Uli Rottler zog es nach Dänemark zur 5. Randers Bike Week. Auf der ersten Etappe galt es für die Fahrer der Seniorenklassen 3 und 4 90 Kilometer zu absolvieren. Starker Regen in der Anfangsphase und Kopfsteinpflaster waren die Zutaten für ein schweres Rennen, das mit einem langen Zielberg endete. Trotzdem gab es eine Kopfgruppe von 23 Mann. Mit dabei waren neben Uli Rottler auch noch einige andere Fahrer der Klasse 4. Im langezogenen Spurt zum Ziel erreichte Uli Rottler den 4. Platz in der Overallwertung und deutlich den Sieg in seiner Altersklasse. Mit dem Leadertrikot konnte er die zweite Etappe in Angriff nehmen. Kaum ein Meter flach war es auf der zweiten Etappe, die über 100 Kilometer führte. Auf der 16 Kilometer langen Runde waren starker Regen und Sturm die Begleiter der Fahrer. Die drei Anstiege pro Runde waren so, dass nie das große Blatt gefahren werden konnte und so bildete sich schon bald eine 7-köpfige Spitzengruppe in der Rottler der einzige Vertreter der Altersklasse 4 war. Zum Ziel ging es 500 Meter steil nach oben und dann noch 200 Meter flach bis zum Zielband. Im Gesamten erreichte er den 2. Platz und konnte den Vorsprung in der Gesamtwertung seiner Klasse mehr als deutlich ausbauen. Am dritten Tag blieben die Akteure zum ersten mal trocken, aber der heftige Wind auf der schweren bergigen Runde sorgte dafür, dass sich erneut früh eine Spitzengruppe bildete. Diese 12 Mann starke Truppe mit Rottler blieb bis 5 Kilometer vor dem Ziel beisammen. Am letzten Berg konnte Rottler zusammen mit 2 Fahrern der AK3 die Gruppe sprengen und sie erreichten mit 20 Sekunden Vorsprung das Ziel. Im Spurt liess Rottler seinen Fluchtgefährten keine Chance und gewann die Tageswertung und damit natürlich auch seine Klasse. Am letzten Tag der sehr gut organisierten Veranstaltung stand ein Rundstreckenrennen mit 11 Runden à 4,6 Kilometer und einem 1 Kilometer langen Berg auf dem Programm. Bis 15 Kilometer vor dem Ziel gab es eine 20 köpfige Spitze. Am Berg gelang es Rottler seinen 19 Fluchtgefährten zu entkommen und er konnte trotz des starken Windes einen 20 sekündigen Vorsprung gegenüber der größeren Gruppe ins Ziel retten. Mit diesem zweiten Tageserfolg in den vier Etappen siegte er nicht nur in seiner Altersklasse, sondern trug auch den Gesamtsieg bei den wesentlich jüngeren Senioren davon.

Sebastian Metzler startete beim Rems-Murr-Pokal, der über 3 Etappen führte mit Rennen in Schorndorf, Backnang und Fellbach. Nach eigenem Bekunden waren diese Rennen für ihn die am stärksten besetzten dieser Saison. In Schorndorf wurde auf nassem Kopfsteinpflaster so extrem schnell gestartet, dass er auf dem schwierig zu befahrendem Belag schnell zurückfiel und auf Platz 25 endete. Tags darauf in Backnang, einem Kurs der ihm eigentlich lag, kam er nie richtig auf Betriebstemperatur und auch der Puls blieb relativ niedrig, ein Zeichen für eine nicht stimmige Tagesform und so fand er sich auf Platz 36 wieder. Die letzte Etappe in Fellbach mit einer Rampe und einer sehr gefährlichen Abfahrt, die für etliche Fahrer im Gelände endete beendete er auf Platz 36. Einige Lehren und viel Erfahrung konnte er aus diesen Rennen mit nach Hause nehmen. Benjamin Schöller nahm am Montafon Bike Marathon teil. Er wählte dabei die 65 Kilometer Distanz, die einen Höhenunterschied von 2400 Meter aufwies. Bei traumhaften äußeren Bedingungen hatten die Fahrer einen technisch sehr anspruchsvollen Kurs vor sich. Schöller zeigte sich in guter Form und belegte in seiner Altersklasse den 18. Platz. 13.08.16

 
Geislingen, Achkarren, Arlberg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Platz 8 und Übernahme des roten Leadertrikots beim Interstuhl-Cup war das Fazit für Sebastian Metzler beim 8. Rennen.Geislingen, Achkarren und der Arlberg waren die Schauplätze für die RC-Akteure am vergangenen Wochenende. In Geislingen stand bereits die 8. Etappe des Interstuhl-Bezirkspokales auf dem Programm der Villnger Fahrer. Tröpfelte es zum Start der Senioren-Jugend- und Frauenklasse nur, wurde schon bald wolkenbruchartiger Regen daraus, der die Kurven teilweise hoch unter Wasser setzte und den Fahrern das Leben schwer machte. Als dann ein Gewitter einsetzte zögerten die Verantwortlichen fast zu lange, um das Rennen abzubrechen. Als ein Blitz unmittelbar neben der Rennstrecke einschlug und die Fahrer von Glück sagen konnten, es unbeschadet überstanden zu haben, wurde das Rennen umgehend abgebrochen und die Wertung erfolgte nach den bis zu diesem Zeitpunkt eingefahrenen Kriteriumspunkten. Da es nur wenige Punkteträger gab, entsprach das Ergebnis natürlich nicht dem wahren Leistungsstand. Bester Villinger wurde Frank Schöpperle auf Rang 22. Die Jedermannfahrer konnten ihr Rennen unbehelligt von Gewittern, allerdings immer noch ziemlich regenreich zu Ende fahren. Dabei zeigten die Villinger Fahrer Björn Dölker, Marcel Arena. Daniel Hieske und Steffen Käding ein tolles von Teamgeist geprägtes Rennen. In den Wertungen fuhren sie sich den Sprint an und konnten mit Björn Dölker und Marcel Arena in die Punkteränge fahren. Björn Dölker konnte fleissig punkten und schrammte so am Ende nur knapp am Podest vorbei und wurde 4. Erstaunlich war auch die Leistung von Marcel Arena, der mit nur wenigen Trainingskilometern und erst 3 Rennen in den Beinen ebenfalls punktete und als 8. in die Topten kam. Steffen Käding fuhr sein stärkstes Rennen in diesem Jahr und liess sich auch an der Spitze des Rennens blicken. Sein 17. Platz und vor allem seine Fahrweise dürften ihm Selbstvertrauen für die nächsten Rennen geben. Daniel Hieske, der sich auch als Sprintanfahrer betätigte fuhr ein starkes Rennen, das er auf Platz 13 beendete. Im Hauptrennen war der RC mit einer dezimierten Mannschaft vertreten. Schmerzlich vermißt wurde vor allem der kranke Stephan Duffner. Das Rumpfteam mit Sebastian Metzler, Roland Kienzler, Matthias Gummich und Andrej Fendel war um Schadensbegrenzung bemüht, was ihnen auch gelang. Als ziemlich gefährlich wurde das Rennen eingestuft, da einige Fahrer speziell in der Zielkurve mit Haken und Ösen zu Werke gingen. Sebastian Metzler gelang es zu punkten und damit auf den 8. Platz zu fahren, da der bisherige Gesamtspitzenreiter hinter Metzler ins Ziel kam, konnte sich Sebastian Metzler das Gesamtführungs-trikot überstreifen lassen. Wertvolle Punkte für die Mannschaftswertung fuhren Roland Kienzler, Matthias Gummich und Andrej Fendel ein, die das Rennen im Feld auf den Rängen 20,25 und 26 beendeten. 148 Kilometer und 2500 Höhenmeter galt es für über 1000 Fahrer beim Arlberggiro zu überwinden. RC-Fahrer Alexander Dutty stellte sich dieser Herausforderung. Auf der regennassen Fahrbahn fuhr er die Abfahrten etwas zu zögerlich und verlor dadurch wertvolle Zeit und so erreichte er den 60. Platz insgesamt, was in seiner Altersklasse den 20. Platz bedeutete, eine tolle Platzierung angesichts der Vielzahl der Fahrer. Für Junioren und Senioren der Klassen 2,3 und 4 hiess es gemeinsam in den Weinbergen von Achkarren zu starten. Bei nahezu tropischen Bedingungen (heiß und hohe Luftfeuchtigkeit) wurde dieses Rennen ausgefahren. Uli Rottler verzockte sich etwas bei diesem Rennen, denn er orientierte sich an dem sehr starken Polen Wozniak, der aber nicht seinen besten Tag erwischt hatte. Als er dies bemerkte, war allerdings der Zug nach vorne auf dem technisch sehr anspruchsvollen Kurs  bereits abgefahren. Als bester Senior der Klasse 4 lag er am Ende auf Platz 6 inmitten der starken Fahrer der Seniorenklasse 2. 02.08.2016 Zu den 6% der besten Fahrer gehörte Alexander Dutty beim Arlberg-Giro.

 
Schaffhausen - Brugg - Rastatt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Paarzeitfahren RastattRC-Fahrer eilen weiterhin von Erfolg zu Erfolg. Nachdem der Seriensieger bei den Mittwochabendrennen in Schaffhausen Stephan Duffner wegen Erkrankung nicht starten konnte, sprang Sebastian Metzler erfolgreich in die Presche. In dem als Kriterium ausgetragenen Rennen konnte Metzler bis auf eine Wertung in der er zweiter wurde, alle Wertungen gewinnen. Als vorbildlicher Anfahrer erwies sich dabei Juniorenfahrer Matthias Gummich, der beflügelt durch seine super Fahrweise in Reute, die Wertungssprints mustermültig anfuhr, so dass Metzler nur noch das Werk vollenden mußte. Das gelang ihm in souveräner Manier, so dass der Sieg an diesem Abend  zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt war. In Brugg wurde beim dortigen Abendrennen einmal mehr ein heißer Reifen gefahren. Dort stand für die Fahrer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 46 km/h zu Buche. Uli Rottler, dem ältesten Teilnehmer bei diesem Rennen gelang es bei der als Temporennen ausgetragenen Veranstaltung zu punkten und er erreichte damit in der illustren Schar der Eliteamateure und KT-Profis den tollen 9. Platz. Am Donnerstag abend gingen das Villinger Duo Hartmut Lange und Karl Rupp bei einem Paarzeitfahren in Rastatt an den Start. 40 Paare waren am Start und mußten 27 Kilometer bis ins Ziel zurücklegen. Der extreme Wind, der bei dieser Veranstaltung kurz vor dem Start aufkam machte die Fahrt noch kräftezehrender als es Zeitfahren im allgemeinen schon sind. Lange und Rupp harmonierten sehr gut, lösten gut ab und konnten in der Schlussphasse noch etwas zulegen, so dass sie in der Endabrechnung auf dem hervorragenden 6. Platz landeten und zufrieden die Heimreise antreten konnten. 31.07.2016

 
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