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Interstuhlcup 2018 Durchhausen, Heuer Cup Bruchsal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Auf dem Treppchen beim großen Finale standen Stephan Duffner, RC Villingen Kevin Vogel, Melsungen, Rafael Betschinger, Radunion Wangen und der beste Juniorenfahrer Moritz Henninger, Adler Empfingen.In Duchhausen ging bei besten Wetterbedingungen die 2. Etappe des Interstuhl-Pokales über die Bühne. Da es zu einer Überschneidung mit dem Heuer-Cup in Bruchsal kam, fehlten einige Akteure vor allem im ersten Rennen des Tages, dem Frauen-Jugend- und Seniorenrennen. Mit Ralf Nühlen, Eliane Rupp und Thomas Hutt hatte der RC Villingen nur drei Fahrer am Start. Thomas Hutt zeigte die gewohnt solide Leistung wie in allen seinen Rennen und verpaßte mit Rang 11 nur ganz knapp die Topten. Ralf Nühlen fühlte sich wesentlich besser als beim ersten Rennen und kam auf Rang 21. Eliane Rupp kam hinter der besten Frauenfahrerin des Tages als 28. ins Ziel. Zahlenmäßig etwas besser vertreten waren die Villinger im kleinen Finale, das für den RC Andrej Fendel, Gernot Rupp, Luca Brugger, Hartmut Lange und Silvio Müller bestritten. Andrej Fendel zeigte sich gegenüber Bodelshausen in stark verbesserter Form und konnte mit dem 11. Platz sein Leistungspotential abrufen. Gernot Rupp immer noch rückenlädiert fuhr auf den 15. Platz was ihm erneut den 3. Platz bei den Senioren seiner Klasse einbrachte. Einen Rang hinter ihm überfuhr Juniorenfahrer Luca Brugger, der wiederum ein starkes Rennen fuhr, den Zielstrich. Hartmut Lange verlor zwar gegen Mitte des Rennens den Anschluss, zeigte sich aber weiter formverbessert und wurde 21. Pech hatte Silvio Müller, der in einer Kurve die Bodenhaftung verlor und zu Boden mußte. Einige kleinere Blessuren hinderten ihn nicht das Rennen fortzusetzen und er wurde 34. Gerade mal auf 2 Starter brachte es der RC Villingen im großen Finale. Stephan Duffner und Roland Kienzler zeigten Flagge für den RC Villingen. Es ging wie gewohnt von Anfang an zur Sache. Doch nach einigen Runden war Schluss mit Lustig und der starke Kevin Vogel aus Melsungen, Rafael Bertschinger für die Radunion Wangen und der RC-Fahrer Stephan Duffner machten ernst und enteilten Feld. Runde um Runde vergrößerten sie ihren Vorsprung und im letzten Drittel des Rennens war klar, dass dieses enorm starke Trio die Überrundung vollziehen würde. So kam es dann auch. Bis zur letzten Runde gab es dann noch einige Geplänkel, aber keinen entscheidenden Vorstoß. Doch in der letzten Runde konnte Kevin Vogel noch einmal richtig durchziehen und kam mit knappem Vorsprung als Tagessieger ins Ziel. Der zweite und dritte Platz mußte von Rafael Bertschinger und Stephan Duffner im Sprint ausgefahren werden und hier konnte der äußerst sprintstarke Villinger Duffner die Oberhand behalten. Roland Kienzler zeigte sich ebenfalls stark verbessert und kam inmitten des Feldes ins Ziel.

In Bruchsal standen Jeannine Mark und Arnhild Proß beim Frauenrennen am Start. 37 Runden galt es zu absolvieren auf dem nahezu quadratischen Kurs. Jeannine Mark zeigte dass ihr in diesem Jahr ein weiterer Sprung nach vorne gelungen ist und verpaßte mit Rang vier nur knapp das Podest. Arnhild Proß gelang es ebenfalls mit einer guten Fahrweise sich als 10. in den Topten zu platzieren. Im Rennen der C-Klasse war der RC Villingen mit Alexander Tourlas, Matthias Gummich und Alexander Dutty vertreten. Erneut machten gesundheitliche Probleme Matthias Gummich schwer zu schaffen und er mußte nach 12 von 60 Runden das Handtuch werfen. Recht gut in Form zeigte sich Neuzugang Alexander Tourlas, der nach Krankheit sein erstes Rennen bestritt und mit Platz 31 einen ordentlichen Saisoneinstand hatte. Alexander Dutty konnte  knapp 20 Runden in einer 18 köpfigen Spitzengruppe fahren, die dann aber wieder gestellt wurde. Da ihn Probleme mit den Bronchien plagten war er am Ende mit Rang 34 zufrieden. 23.04.18

 
Masterrundfahrt in Mallorca PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Uli Rottler im Leadertrikot und bei Witterungsbedingungen, die man nicht unbedingt mit Mallorca in Verbindung bringt.Uli Rottler zog es zur Masterrundfahrt nach Mallorca. Sämtliche Mastersklassen starteten gemeinsam wurden jedoch getrennt gewertet. Auf der ersten flachen Etappe wurde enormes Tempo gebolzt. Am Ende stand eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 47 km/h zu Buche und dieses Ende bestritten 160 Mann gemeinsam. In diesem Massensprint erreichte Rottler den 15. Platz und gewann souverän seine Klasse. Am Tag darauf stand morgens ein Zeitfahren auf dem Plan der Mastersfahrer und nachmittags ein superschweres  Straßenrennen. Wettertechnisch hatten die Fahrer den ganzen Tag mit Starkregen und sehr kühlen Temperaturen zu kämpfen. Rottler zeigte auch beim Zeitfahren, dass er sich in exzellenter Form befindet und liess seinen Altersgenossen keine Chance. Das Straßenrennen endete nach 82 Kilometer mit einer schweren 15 % steilen Schlusssteigung. Er konnte sich in einer 45 Mann starken Spitzengruppe festbeissen. 500 Meter vor dem Ende verliessen ihn dann die Kräfte und er verlor noch einige Sekunden, so dass er dass Rennen als 17. Beendete, aber erneut seine Altersklasse distanzierte und souverän gewann. Auf der Schlussetappe verpasste er den Postabgang. Am ersten längeren Berg hatte er schlechte Beine und mußte so die Spitzengruppe ziehen lassen. Beim 3 Kilometer langen Schlussanstieg ging es ihm wieder bedeutend besser und er konnte noch viel Plätze gut machen. So fuhr er als 25. aber erneut als Sieger seiner Altersklasse über den Zielstrich. Und so konnte er mit 4 Siegen in vier Rennen und dem Gesamtsieg den Heimflug antreten. 18.04.18

 
Interstuhl Cup 2018 Bodelshausen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   


: Alexander Dutty schaffte es als bester Seniorenfahrer aufs Treppchen im großen FinaleDas Auftaktrennen der Interstuhl-Rennserie fand in Bodelshausen bei Hechingen statt. Bei guten äußeren Bedingungen wurden  die 50 Teilnehmer des Frauen, Jugend und Seniorenrennens auf die Reise geschickt. Der selektive Kurs wurde durch die Windverhältnisse noch erschwert. Der Anstieg wies Gegenwind auf und auf der Zielpassage machte der Rückenwind das Rennen schnell. Bestplatzierte der Villinger Starter war Jeannine Mark, die ein Toprennen fuhr, aber knapp am Sieg bei den Frauen vorbei schrammte. Sie hatte im Sprint eine schlechte Ausgangsposition und mußte Sarah Scharbach den Vortritt lassen. In guter Frühform präsentierte sich auch Arnhild Pross, die bei den Frauen Platz 3 belegte. Thomas Hutt zog bei dem chaotischen Sprint etwas zurück und wurde 7. seiner Klasse. Frank Nühlen fuhr als 17. seiner Altersklasse und Karl Rupp als 7. seiner Klasse über den Zielstrich. Eliane Rupp wurde als zweitplatzierte bei den Juniorinnen gewertet. Im nachfolgenden kleinen Finale starteten Gernot Rupp, Luca Brugger, Andrej Fendel, Hartmut Lange und Steffen Käding für das Villinger Team. Das schnelle Rennen forderte seine „Opfer“ zu denen auch Steffen Käding zählte, der nach einer vierwöchigen Verletzungspause zuerst wieder in Tritt kommen muss. Hartmut Lange Wiedereinsteiger ins Lizenzgeschäft hielt lange mit, musste dann aber feststellen, dass ihm die Rennhärte noch etwas fehlt. In seiner Klasse überfuhr er den Zielstrich als 8. Gernot Rupp, der es immer noch mit den Auswirkungen einer Verletzung zu tun hat, zeigte sich trotzdem auf der Höhe des Geschehens wurde 3. seiner Altersklasse.  Luca Brugger fuhr ein sehr unauffälliges aber effizientes Rennen, auch er wurde 3. in seiner Klasse. Andrej Fendel hielt bis kurz vor Schluss sehr gut mit, musste dann aber reissen lassen und wurde 15. bei den C-Fahrern. Im Hauptrennen des Tages fuhren für den RC Villingen Stephan Duffner, Philipp Bucher, Roland Kienzler, Alexander Dutty und Matthias Gummich. Von Anfang an wurde ein enorm hohes Tempo angeschlagen, da das Rennen eine exzellente Beteiligung aufwies. Im Gegensatz zu den Jahren zuvor wurde das Feld regelrecht zerpflückt und es spielten sich spannende Kämpfe ab. Neben der physischen Stärke war in diesem Rennen auch das richtige Renngespür verlangt, um einerseits nicht zuviel Kräfte zu verpuffen und andererseits den Postabgang nicht zu verpassen. Stephan Duffner, der schon distanziert schien konnte sich wieder in vorderste Ränge schieben, verpaßte aber kurz vor Schluss den Abgang der entscheidenden Gruppe und wurde 13. Einen sehr guten Eindruck hinterliess auch Philipp Bucher, der im nächsten größeren Verfolgerfeld als 21. über den Strich fuhr. Zu diesem Feldchen gehörte auch Alexander Dutty, der als einziger Villinger aufs Treppchen kam, er gewann die Seniorenwertung in diesem Rennen. Roland Kienzler, der meistens eine längere Anlaufzeit benötigt, wurde von dem schnellen Start kalt erwischt und wurde 41. Einen rabenschwarzen Tag hatte Matthias Gummich zu verzeichnen, der 51. wurde. Schnell abhaken und nach vorne schauen kann nur seine Devise sein. Insgesamt war es für das Villinger Team ein durchwachsener Renntag mit Licht und Schatten und der Perspektive dass es noch Luft nach oben gibt. 16.04.18

 
Stephan Duffner - Tour d’Algerie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Bei 35 Grad Lufttemperatur nutzte auch Duffner jede Schattengelegenheit.Stephan Duffner vom RC Villingen hat eine harte Vorbereitungszeit hinter sich gebracht, um den Aufgaben die sich ihm durch das Fahren für das Team Embrace the World Cycling stellen, gewachsen zu sein. Sein Wintertrainingsumfang hat sich deutlich erhöht. Immer wieder zog es ihn in den Raum Freiburg, um längere Trainingseinheiten absolvieren zu können. Aber auch längere Einheiten auf der Rolle gehörten zum Programm. Einige Rennen im Schmolke Carbon Cup und ein Rennwochenende in Belgien war seine Vorbereitung auf seinen ersten größeren Einsatz, der Tour d’Algerie. Bei allem in diesem Unterfangen erwartete ihn Neuland, dementsprechend gering war auch seine Erwartungshaltung. Einen Platz im Mittelfeld zu erreichen war sein angestrebtes Ziel und vom Rest sich überraschen lassen. So gute Straßen und die gewaltigen Zuschauermassen, jeden Tag über 100 000 hätte ich nicht erwartet, so Duffner. Für sein Team begann es gleich sehr negativ. Die beiden besten Fahrer des 6-köpfigen Teams fielen aus. Benjamin Stauder fiel kurzfristig durch Krankheit aus und der Ex-Profi der höchsten Kategorie, Dan Fromnam, hatte ein Visumsproblem und durfte nicht einreisen. So wurden die 7 Etappen über insgesamt 1100 Kilometer, mit 2 Flachetappen, 2 Bergetappen und drei 3 welligen Etappen von einem bereits im Vorfeld geschwächten Team in Angriff genommen. Schon die erste Etappe begann recht abenteuerlich. Die Fahrer und das komplette Equipment wurde über 2000 Kilometer mit einem Militärflugzeug transportiert und zur 2. Etappe die gleiche Prozedur zurück.

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Heuer Cup - Schönaich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Alexander Dutty zeigt, dass seine Leistungskurve nach Krankheit in der Vorbereitungszeit stimmt. Den Auftakt für die neue Rennserie Heuer Cup 1000 km von Baden Württemberg bildete das traditionelle Ostermontagsrennen in Schönaich. Die C-Fahrer eröffneten um 9 Uhr den Renntag mit einem Rennen über 63 Kilometer. Dabei galt es den Schlussanstieg mit einer ordentlichen Rampe 9 mal zu bewältigen. Der RC Villingen war in diesem Rennen mit zwei Mannschaften vertreten. Da aus jedem Team ein Fahrer fehlte gingen im Team 1 Philipp Bucher, Alexander Tourlas und Matthias Gummich an den Start, im Team 2 waren es Alexander Dutty, Andrej Fendel und Marcel Arena. Roland Kienzler startete als Einzelstarter und in der Seniorenklasse III ging Hartmut Lange an den Start. Das kleine Einmaleins des Radsportes mussten bis auf Alexander Dutty alle RC Fahrer hautnah erleben. Das Fahren in der hinteren Hälfte des Feldes wird bei starkem Wind oder einem Berg sofort bestraft. Denn sobald ein Fahrer irgendwo zwischen drin reißen lässt, kann die sich auftuende Lücke nicht mehr geschlossen werden. Dieser Binsenweisheit fielen die Teams zum Opfer. Besonderes Pech hatte Philipp Bucher, der durch einen Kettenklemmer zurück gebunden wurde. Bester Villinger Teilnehmer im 200 köpfigen Fahrerfeld war Alexander Dutty mit Platz 64, was zumindest noch einen Platz im großen Hauptfeld bedeutete. Platz 76 knapp hinter dem Hauptfeld war zwar nicht Marcel Arenas Erwartungshaltung, aber abgesehen von dem Fahren an der falschen Position konnte er seine Leistung einigermaßen abrufen. Roland Kienzler fuhr in den Regionen der anderen Villinger Fahrer. Im stark besetzten Seniorenfeld der Klasse III war für Hartmut Lange, der tags zuvor aus dem Trainingslager kam nichts zu erben. Die Beine waren noch zu schwer, um ins Geschehen eingreifen zu können. Er landete in den hinteren Regionen. 06.04.2018

 
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